Markiges Marketing (9) Die Kunst des Ingenieurs 

Hallo-it

Wer kennt und nutzt ihn nicht, den kleinen, klebrigen Klassiker mit seinen 5625 gelben Quadratmillimetern, mit dem man noch weit mehr machen kann, als schwer zu merkende Passwörter gut sichtbar am Bildschirm anzubringen? Erdacht in den 70er Jahren bei 3M und 1979 markteingeführt hat die Post-it®-Haftnotiz ihren Siegeszug nicht nur durch die Büros angetreten und hilft heute in zahlreichen Varianten bei Kommunikation und Organisation.

Hallo-it

Eine weitere Möglichkeit zur Um- und kreativen Nutzung der haftenden Helfer bietet seit wenigen Wochen „The Hello Project”, das dazu aufruft, mit ihnen der vernetzten Welt auf individuelle Weise „Hallo!” zu sagen. Eine nette Idee, finde ich, und beteilige mich gerne mit obiger Skizze, die ich bereits eingesandt habe.

2 Kommentare zu „Hallo-it”

  1. Matthias Meckel

    Die Post-its auf der Seite des Hello Projects sind ja teilweise wirkliche Kunstwerke.
    ..und Dein Hallo! ist natuerlich sehr modern. Seit einiger Zeit werden (zumindest hier in England) alle moeglichen Logos und Schriftzuege durch neue ersetzt, die wie bei den Hallo! Buchstaben eine Ausschnittsvergroesserung sind, z.B. Vauxhall, Boddingtons, …
    Ich glaube ich stoebere jetzt noch ein bisschen auf den Seiten des Hello Projects :)

  2. Lexikaliker

    Ja, das stimmt – einige der Werke sind wirklich sehr gut. Interessant, dass diese Ausschnitte von Buchstaben populär werden; ich weiß nicht, wann ich hierzulande Derartiges zum letzten Mal bewusst wahrgenommen habe (meine Haftnotiz entstand aus einer Kritzelei).

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Ich versuche, auf alle Kommentare einzugehen, und sei es auch nur, um Danke zu sagen.


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