Hoch hinaus
Kisho nutzt jede Gelegenheit zu klettern. Ob es an seiner Herkunft aus den Bergen Japans liegt?
Kisho nutzt jede Gelegenheit zu klettern. Ob es an seiner Herkunft aus den Bergen Japans liegt?
Unser Kisho ist ein ganz besonderer Hund1, und so kann ich nur selten an etwas vorbeigehen, was mit dem Shiba Inu zu tun hat. Inzwischen haben wir Bücher, Dekoartikel, Halstücher und vieles mehr, aus und von denen uns diese japanische Rasse entgegenlächelt. Klar, dass ich beim „Shiba Inu Masking Tape“ des japanischen Herstellers Mind Wave sofort zugreifen musste.
Das „Shiba Inu Masking Tape“ im Hobonichi Techo
Das aus Japan stammende „Masking Tape“ (auch „Washi Tape“) ist ein halbtransparentes Klebeband aus Pflanzenfasern, das in der bunten Ausführung vor etwa zehn Jahren populär wurde und heute mit unzähligen Dekoren sowie in verschiedenen Breiten erhältlich ist. Man kann es von Hand abtrennen, auf fast allen Flächen anbringen und rückstandslos entfernen, wodurch es sich einfach verarbeiten lässt. Beliebt ist es vor allem für das sogenannte „Scrapbooking“, aber auch für andere dekorative und unterhaltsame Zwecke.
Das fünf Meter lange und 18 mm breite Band ist mit zwölf verschiedenen und in meinen Augen sehr schön gestalteten Shiba-Köpfen bedruckt und kostet etwa 4,50 Euro; gekauft habe ich es bei Etsy.
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