„My pencils draw worlds“
Ein neues Weblog über Bleistifte und deren Drumherum: „My pencils draw worlds“. Ich werde es gespannt verfolgen!
Danke an Sean von Contrapuntalism für seinen Hinweis darauf.
Ein neues Weblog über Bleistifte und deren Drumherum: „My pencils draw worlds“. Ich werde es gespannt verfolgen!
Danke an Sean von Contrapuntalism für seinen Hinweis darauf.
Über einen Referrer entdeckt: Das japanische Blog アフィリエイトの文具評論家ブログ実装版.
Der Schwerpunkt des seit knapp fünf Jahren betriebenen Weblogs liegt auf Fallminenstiften und deren Zubehör, doch darüber hinaus gibt es holzgefasste und Druckbleistifte, Füllfederhalter und Tinte sowie Zeichengeräte und Büroutensilien zu sehen. Auch wer (so wie ich) den Text nicht lesen kann, findet sicher Gefallen an den detaillierten Fotos.
Handgefertigte Bleistiftverlängerer aus einheimischen und exotischen Hölzern bietet Gerolf Hering aus Meißen unter www.bleistiftverlaengerung.de an. Neben Varianten aus gefärbtem Holz und mehreren Holzarten gibt es Ausführungen mit Einlagen und Verzierungen; darüber hinaus wird auch nach Wunsch gefertigt. Die Unikate nehmen 10 cm des Bleistifts auf, halten noch Stummel mit einer Schaftlänge von 1 cm und kosten 9,95 bis 13,95 Euro zzgl. Versandkosten.
Danke an Kai für den Hinweis!
Sean von Contrapuntalism war bei Faber-Castell in Stein und berichtet:
About a month ago, I received an extraordinary invitation: Faber-Castell wanted to know if I would like to come visit their headquarters in Stein for a few days, to have a tour of the castle and production facilities, and to meet with Count Anton-Wolfgang von Faber-Castell.
Mehr unter „The Stein Way (Part 1)“. Auf die weiteren Teile bin ich sehr gespannt!
Bemerkenswerte Skulpturen aus Bleistiften fertigt die US-amerikanische Künstkerin Jessica Drenk. Die „Implements“ genannten Werke aus jeweils 1200 bis 4000 Stiften erinnern an verwittertes Holz und eröffnen einen ganz anderen Blick auf das vertraute Schreibgerät.
Danke an Max für den Hinweis!
Über 70 Exponate aus der Zeit von 200 bis 1985 in einem virtuellen Museum: „Take Note – An Exploration of Note-Taking in Harvard University Collections“. Großartig! Einer meiner Favoriten: „The ultimate piece of office furniture“. – Auch die Bleistifte von Henry David Thoreau sind dort zu sehen.
(via Orange Crate Art)
Ein wunderschönes Zitat aus „Hapworth 16, 1924“ (1965) von J.D. Salinger bringt Michael Leddy in seinem Blog Orange Crate Art allen Bleistiftliebhabern. Thank you, Michael!
Lesenswert: „Der Wert der Handschrift im Computerzeitalter“. – Danke an den zonebattler für den Hinweis!
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