2018
Meinen Lesern ein gutes neues Jahr und danke für das Interesse sowie die rege Teilnahme an diesem Weblog!
Meinen Lesern ein gutes neues Jahr und danke für das Interesse sowie die rege Teilnahme an diesem Weblog!

Zur Dekoration: Der Farbstift Nr. 10 aus dem Landkartenstift-Set LYRA-ORLOW № 2736
Dieses Durcheinander feiert heute sein zehnjähriges Bestehen. Vielen Dank an meine Leser für das anhaltende Interesse, die zahlreichen Anregungen und die rege Teilnahme per Kommentar und E-Mail!

Zur Dekoration: Detail des Halb-Farbstifts STAEDTLER LUNA № 9
Dieses Weblog feiert heute sein Neunjähriges. Danke an meine Leser für ihr Interesse und ihre Teilnahme an dem bunten Durcheinander! – In den letzten Wochen war hier wenig los, doch ich bin zuversichtlich, dass sich das bald ändert.
Dieses Sammelsurium hat heute sein Achtjähriges. Danke an meine Leser für ihr Interesse und ihre Teilnahme an diesem bunten Durcheinander!
Zur Dekoration: Der Farbstift Nr. 8 aus dem Landkartenstift-Set LYRA-ORLOW № 2736
Aus diesem Anlass verteile ich acht persönlich zusammengestellte Wundertüten mit einer kleinen Auswahl an Bleistiften und Zubehör inklusive weltweitem Versand. Wer Interesse hat, hinterlässt einfach einen Kommentar mit einer funktionierenden E-Mail-Adresse zu diesem Beitrag. Gehen bis kommenden Freitag, 19.6.15, 22 Uhr, mehr als acht Kommentare ein, entscheidet das Los.
Wo andere Haare haben, habe ich Platz, denn nachdem mein Kopfhaar schon vor vielen Jahren weniger geworden ist, trage ich den Rest sehr kurz oder – noch lieber – gar nicht. Die Pflege macht jedoch manchmal ein Pflaster nötig, das zu verzieren ich mir diesmal nicht verkneifen konnte.
Als Freund des großen L1 muss ich diese Dekoration vor dem Gutenberg-Museum in Mainz unbedingt hier zeigen.
Davon ein Abzug – das wär’s!
Es ist schon bemerkenswert, was sich so alles ansammelt, erst recht dann, wenn man gerne die Augen offenhält, Freude an Kleinigkeiten hat und zuweilen etwas mehr aufhebt als unbedingt nötig. Hinzu kommen Fotos, Gedankenfetzen, halbe Ideen und Albernheiten, von denen man sich ebenso schwer trennt wie von den Fundstücken.
Aber wohin mit dem ganzen Zeug?
Zur (in manchen Fällen möglicherweise reizvollen) Weiterverwendung fehlt mir die Lust und zum Wegwerfen ist es mir zu schade. Doch anstatt es nun in irgendwelchen Kartons und Notizbüchern zu verstauen (oder es gar hier zu deponieren), habe ich mich entschlossen, es in einem virtuellen Album unter www.plastac.de www.lxkr.de aufzubewahren. (Im Gegensatz zu einigen anderen Websites mit ähnlicher Zielsetzung übernehme ich jedoch keine Inhalte fremder Websites; alle Fotos, Scans usw. habe ich selbst erstellt.)
Der Name „Plastac“ kommt übrigens von einem fiktiven Unternehmen im Film „Mon Oncle“ von Jacques Tati (1958).
Nachtrag vom 9.10.12: Ein konkreter Name für eine Website mit ganz und gar nicht konkretem Inhalt? Das passt überhaupt nicht, und so ist das Zeug jetzt unter www.lxkr.de zu finden.
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