Anne-Marie Deschodt als Blanche in „Sorcerer“ (1977) mit einem STAEDTLER Noris 1221:
Benno Fürmann als Ulrich Chaussy in „Der blinde Fleck“ (2013) mit einem STAEDTLER Noris 120:
In der zweiten Szene stimmt jedoch etwas nicht. Wo ist der Fehler?
- Ich gehe davon aus, dass die Veröffentlichung der Screenshots der genannten Filme als Zitat nach § 51 UrhG gilt, da ich das in den Screenshots Gezeigte im Beitrag thematisiere und die Screenshots als Beleg für meine Ausführungen notwendig sind.↩


da muss ich raten: Barcode auf dem Noris, Film spielt um 1980 > Zeitreise?:-) – andererseits gibt es in dem Film ja auch Szenen 20 Jahre später?
Genau! Wenn ich die zeitliche Aufteilung des Films richtig verstanden habe (es war schon recht spät gestern), dann spielt die gezeigte Szene im Jahr 1983, doch der Strichcode kam erst 1990 auf den Noris.
Die Schlamperei in der Filmindustrie nimmt zu:-)
In der Tat! ;-) Aber das ist natürlich Erbsenzählerei. – In dieser Szene gibt es übrigens noch einen Kurbelpitzer zu sehen (ich habe den Ausschnitt etwas aufgehellt):
Er könnte von Faber-Castell sein.
Beim Beschäftigen mit dem Thema „Noris“ ist mir dieser Beitrag ins Auge gefallen. Der Staedtler Noris 120, den Benno Fürmann im zweiten Screenshot in der Hand hält, hat für mich die ideale Länge eines Bleistiftes. Zeigt sie doch, dass der Nutzer den Bleistift schon recht gut genutzt hat und zu keiner Verschwendung bereit ist. Ich ganz persönlich komme mit „frischen“ holzgefassten Bleistiften nicht ganz so gut zu Recht als mit solchen, die in etwa zu Hälfte aufgebraucht sind – diese liegen mir irgendwie besser in der Hand.
Bei Fallminenstiften stört mich dies im Übrigen gar nicht… aber eben so ist das ganz persönliche Empfinden der Nutzer :)
Das ist eine interessante Beobachtung! So hat jeder seine Vorlieben.