Archiv der Kategorie „Interna”

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Maß und Mille

Mittwoch, 23. September 2009

Maß und Mille

Der 1000. Kommentar in diesem Weblog naht, und wie schon beim 500. möchte ich diese runde Zahl für ein Mitmach-Angebot nutzen. Wer in der nächsten Zeit einen inhaltsreichen Kommentar (nicht notwendigerweise unter diesem Beitrag) nebst einer funktionierenden E-Mail-Adresse hinterlässt und mit diesem das Tausend vervollständigt, bekommt ein kleines Geschenk, und zwar das pfiffige und hochwertige Bandmaß „Quicky” von BMI inklusive weltweitem Versand.

Hereinspaziert!

Montag, 21. September 2009

Angesichts des stetig zunehmenden Anteils an altem Geraffel historischen Bleistifterabilien in diesem Weblog habe ich mich dazu entschlossen, meiner geschätzten Leserschaft eine komfortable Möglichkeit des Zugriffs auf diesen musealen Teil des Inhalts (Web-Zwonull-Neudeutsch: „Content”) anzudienen.

Hereinspaziert!

Bleistiftgeschichtliches ist daher ab sofort mit dem Terminus „Museum” verschlagwortet, so dass ein Mausklick auf diesen Begriff unterhalb eines damit gekennzeichneten Beitrags alle Ausstellungstücke nebst erklärender Texttafel in umgekehrter zeitlicher Reihenfolge ihrer Einstellung in die Kollektion liefert.

Im Kontrast zu ihren Pendants aus Stein ist diese Galerie mit Blei- und Farbstiften und deren Paraphernalien sowohl täglich als auch rund um die Uhr geöffnet und kostet keinen Eintritt. – Das Fehlen von Museumscafé und -shop bitte ich zu entschuldigen.

Nachtrag vom 4.10.09: Eine große Zahl anderer Kostbarkeiten bietet The Museum of Forgotten Art Supplies.

Nachtrag vom 10.6.11: Ähnliches zeigt auch das Museum of Obsolete Drafting Technol­ogy.

333

Donnerstag, 3. September 2009
Drei Planken Drei Grautöne Drei Punkte

Anm.: Dies ist der 333. Beitrag in diesem Weblog.

Durchsage

Dienstag, 1. September 2009

Da ich inzwischen fast immer zusätzliche, größere Versionen der Bilder anbiete und deren Verfügbarkeit auch durch einen beim Überfahren des Bildes sich verändernden Mauszeiger angezeigt wird, verzichte ich ab sofort auf den Hinweis „Bilder zum Vergrößern anklicken”. Verbirgt sich jedoch hinter dem Bild etwas anderes (wie z. B. ein Link zu einer kmz-Datei für Google Earth), so steht’s dabei.

Oink!

Samstag, 20. Juni 2009

Im März vergangenen Jahres trat hier ein Glücksschweinchen im Rahmen der Rüsselsheimer Stadtmusikanten auf. Es wurde Ende 2007 in einer Mainzer Filiale des Kaffeerösters Tchibo geboren erworben und ist bereits lange ausverkauft.

Glücksschweinchen von Tchibo

(zum Vergrößern anklicken)

Eine Leserin meines Weblogs ist auf der Suche nach einem solchen Glücksschweinchen und hat mich angeschrieben, doch da das gezeigte weder meines noch verkäuflich ist, möchte ich mich hilfesuchend an meine geschätzte Leserschaft wenden. Wer hat noch eines dieser knuffigen Tchibo-Schweinchen und würde es verkaufen? Über eine Nachricht mit einem Angebot oder einem sachdienlichen Hinweis an die im Impressum angegebene E-Mail-Adresse freuen sich sowohl die suchende Leserin als auch ich. Danke!

Geblogburtstag

Dienstag, 16. Juni 2009

Dieses Sammelsurium hier feiert heute sein Zweijähriges. Danke an alle, die (ganz gleich in welcher Form) mitgemacht haben und – so hoffe ich – auch weiterhin mitmachen werden!

XXXL

Donnerstag, 21. Mai 2009

Aus Anlass des durch einen Feier- sowie einen Brückentag verlängerten Wochenendes gibt es heute den bis dato längsten Bildbeitrag in diesem Weblog.

Lexikaliker XXXL

Na, habe ich zuviel versprochen? ;-)

Showtime: So verstau ich meine Bücher

Sonntag, 15. März 2009

Das Weblog „Read It!” ruft zur Blog-Parade auf, und dieser schließe ich mich gerne an. Auch wenn selbst wohlwollende Zeitgenossen die derzeitige Organisation meines Bestands noch nicht einmal als „suboptimal” bezeichnen würden: Vom exhibitionistischen Treiben Präsentieren eines Teils meiner Bücher und deren Arrangement hält mich dies nicht ab – los geht's!

Zwei gut gefüllte BILLY-Regale aus der Froschperspektive

Zwei gut gefüllte BILLY-Regale aus der Froschperspektive

Vom Möbelklassiker IVAR dem Schrecklichen habe ich mich zum Glück bereits vor geraumer Zeit befreit und so muss BILLY, ein anderer Regal-Recke, bei mir schwer tragen; er ist aber nicht allein und trägt nicht nur äußerst zuverlässig, sondern es auch mit Fassung. – Das ausgeklügelte Ordnungsprinzip orientiert sich zurzeit hauptsächlich an der Reihenfolge der Anschaffung sowie an den Stabilitätskriterien für Büchertürme (die beiden im Bild sind nicht die einzigen). Lexika, Nachschlage- und andere zu diesem Zweck genutzte Druckwerke klumpen dabei in der Nähe bevorzugter Sitzgelegenheiten.

Ein unsichtbares Bücherregal der Marke Eigenbau

Ein unsichtbares Bücherregal der Marke Eigenbau

Als bekennender Bastler hat mir die Idee des unsichtbaren Bücherregals sehr gut gefallen, so dass auch bei mir ein solches seinen sichtbaren Dienst verrichtet. Unsichtbar ist hier zudem der niedrige Preis: Tragendes Element ist ein kleiner Winkel aus dem Baumarkt für einen Euro, der in einem fast ebenso günstigen Buch* aus dem Antiquariat klebt – eine echte Alternative zur kommerziellen Variante, die mit knapp 20 Euro zu Buche schlägt und sich obendrein nach unten hin durch ein kleines Blechstück als doch nicht ganz unsichtbar verrät.

* Edward Tenner: Our Own Devices. The Past and Future of Body Technology (Alfred A. Knopf 2003); auch in einer überarbeiteten Taschenbuchausgabe erhältlich (Our Own Devices: How Technology Remakes Humanity; Vintage 2004). – Das bekannteste Buch dieses sehr kundigen Autors dürfte wohl „Die Tücken der Technik” (1997) sein.


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