Archiv der Kategorie „Interna”

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Showtime: So verstau ich meine Bücher

Sonntag, 15. März 2009

Das Weblog „Read It!” ruft zur Blog-Parade auf, und dieser schließe ich mich gerne an. Auch wenn selbst wohlwollende Zeitgenossen die derzeitige Organisation meines Bestands noch nicht einmal als „suboptimal” bezeichnen würden: Vom exhibitionistischen Treiben Präsentieren eines Teils meiner Bücher und deren Arrangement hält mich dies nicht ab – los geht's!

Zwei gut gefüllte BILLY-Regale aus der Froschperspektive

Zwei gut gefüllte BILLY-Regale aus der Froschperspektive

Vom Möbelklassiker IVAR dem Schrecklichen habe ich mich zum Glück bereits vor geraumer Zeit befreit und so muss BILLY, ein anderer Regal-Recke, bei mir schwer tragen; er ist aber nicht allein und trägt nicht nur äußerst zuverlässig, sondern es auch mit Fassung. – Das ausgeklügelte Ordnungsprinzip orientiert sich zurzeit hauptsächlich an der Reihenfolge der Anschaffung sowie an den Stabilitätskriterien für Büchertürme (die beiden im Bild sind nicht die einzigen). Lexika, Nachschlage- und andere zu diesem Zweck genutzte Druckwerke klumpen dabei in der Nähe bevorzugter Sitzgelegenheiten.

Ein unsichtbares Bücherregal der Marke Eigenbau

Ein unsichtbares Bücherregal der Marke Eigenbau

Als bekennender Bastler hat mir die Idee des unsichtbaren Bücherregals sehr gut gefallen, so dass auch bei mir ein solches seinen sichtbaren Dienst verrichtet. Unsichtbar ist hier zudem der niedrige Preis: Tragendes Element ist ein kleiner Winkel aus dem Baumarkt für einen Euro, der in einem fast ebenso günstigen Buch* aus dem Antiquariat klebt – eine echte Alternative zur kommerziellen Variante, die mit knapp 20 Euro zu Buche schlägt und sich obendrein nach unten hin durch ein kleines Blechstück als doch nicht ganz unsichtbar verrät.

* Edward Tenner: Our Own Devices. The Past and Future of Body Technology (Alfred A. Knopf 2003); auch in einer überarbeiteten Taschenbuchausgabe erhältlich (Our Own Devices: How Technology Remakes Humanity; Vintage 2004). – Das bekannteste Buch dieses sehr kundigen Autors dürfte wohl „Die Tücken der Technik” (1997) sein.

Erbsen zählen reicht nicht

Samstag, 28. Februar 2009

Erbsen zählen reicht nicht

Erbsen zählen reicht nicht

Gummi für Gäste

Samstag, 31. Januar 2009

Gummi für Gäste

(zum Vergrößern anklicken)

Zum Wochenende gibt’s ein Mitmachangebot! Der 500. Kommentar in diesem Weblog steht ins Haus, doch einige wenige fehlen noch bis dahin. Wer in der nächsten Zeit einen inhaltsreichen Kommentar nebst einer funktionierenden E-Mail-Adresse hinterlässt und mit diesem die 500 vollmacht, bekommt den oben gezeigten und bis jetzt offiziell nur in Japan erhältlichen Radierer SEED KESUGOMU EP-MJ-K inklusive weltweitem Versand. – Mehr zu diesem ungewöhnlichen Stück gibt es hier.

Gutes neues Jahr!

Donnerstag, 1. Januar 2009

Gestern vom Munde Feuerwerk abgespart und schon heute als Mitmachangebot für meine geschätzte Leserschaft im Programm: Ein klassischer Knallfrosch nebst gebrauchsfertigem Zündholz zum Ausdrucken und Ausschneiden.

Knallfrosch und Streichholz

Wie bereits der Weihnachtsbaum würde auch dieses Feuerwerk, wenn gezündet, den Rahmen dieses Blogs sprengen, allerdings auf ganz andere Art und Weise. Ich bitte daher, Zündschnur und Flamme nur im Freien zusammenzubringen und dabei den notwendigen Sicherheitsabstand zu beachten.

Meinen Lesern alles Gute für das neue Jahr!

Frohe Weihnachten!

Mittwoch, 24. Dezember 2008

Ein kompletter Weihnachtsbaum würde den Rahmen sprengen, und so gibt es hier nur den genauen Blick auf die – wie ich finde – ästhetische Spitze einer Nordmann-Tanne aus dem Odenwald. Die Spitze musste einer gläsernen Dekoration weichen, soll aber hier ein neues, wenn auch virtuelles Zuhause finden.

Spitze einer Nordmann-Tanne

Ich wünsche meinen Lesern ein geruhsames und besinnliches Weihnachtsfest!

„Mehr wedeln …

Donnerstag, 6. November 2008

… und weniger bellen” rät dieser heitere Aufkleber und spricht mir damit aus dem Herzen.

Mehr wedeln, weniger bellen

Jeder hat sein Bündel zu tragen und keiner kann ständig gut gelaunt sein, aber kommt man unterm Strich nicht besser über die Runden, wenn man etwas weniger klagt und dafür die kleinen, alltäglichen Freuden bewusster erlebt?

Ich bin bereit!

Freitag, 24. Oktober 2008

Liebe Deutsche Nationalbibliothek, die Netzpublikation „Spiegel Online” hat mich gestern darüber informiert, dass Sie das deutsche Internet kopieren möchten. Ich freue mich sehr, Ihnen mitteilen zu dürfen, dass ich bereits fast alle Vorkehrungen für den Fall getroffen habe, dass die Ihrem Vorhaben zugrunde liegende Verordnung der Bundesregierung in Kürze auch Blogger verpflichten sollte, Kopien ihrer Werke abzuliefern.

Ich bin bereit!

Links im Bild: Der Schraub-Klemmstift 2540 von A. W. Faber aus dem Jahr 1957

Als ein in der Generation Web 0.9 verwurzelter Internetbenutzer geht mir jedoch die Be­dienung des Internets nach wie vor nicht so leicht von der Hand, und so bevorzuge ich die Einreichung meines vielseitigen Angebots in bewährter Papierform (Standardformat DIN A4, 80 g/m2, vierfach gelocht sowie einseitig bedruckt). Ich hoffe, auch damit den we­sentlichen formalen Ansprüchen zu genügen und sehe nun dem Stichtag sowohl sehr ge­lassen als auch mit großer Vorfreude entgegen.

Hochachtungsvoll,

Ihr Lexikaliker
(nach Diktat verreist)

Danke!

Mittwoch, 15. Oktober 2008

Danke!

Rechts im Bild: Der Bleistift Pantone Graphite 2B mit einer Dicke von 12 Millimetern

Heute möchte ich mich nochmal bei all denen bedanken, die auf ganz unterschiedliche Weise viel zu diesem Weblog und zu meinem großen Vergnügen, es zu führen, beitragen. Ob Verlinkungen, nützliche Hinweise, interessante Anregungen, kleine Geschenke oder tatkräftige Unterstützung bei der Beschaffung von Dingen, ob aus unmittelbarer Nähe oder von der anderen Seite des Globus: Es war und ist mir immer eine sehr große Freude!


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