Ich mag die Herbstfarben. – Zu dem wenigen Rot im Foto hätte der dunkelrote Druckbleistift Pilot S20 gepasst, aber darauf kam ich erst, nachdem ich das Foto schon gemacht hatte.
Ich mag die Herbstfarben. – Zu dem wenigen Rot im Foto hätte der dunkelrote Druckbleistift Pilot S20 gepasst, aber darauf kam ich erst, nachdem ich das Foto schon gemacht hatte.
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Gorgeous color palette on those writing tools, they perfectly match the autumn colors. Thanks for sharing Gunther!
Thank you for your kind words – I’m glad to hear that you like it too!
Der Faber Castell 1329 sieht sehr ansprechend aus. Hat irgendwie etwas vom Viking Valgblyant. Der goldgelbe Farbton verleiht dem Stift eine sehr klassische Anmutung.
Was gibt es denn zur Geschichte des 1329 zu sagen?
Der minimalistische Faber-Castell 1329 ist reizvoll, auch weil er in Irland hergestellt wurde. Leider habe ich keine Details, aber unter „An Irish Bonanza“ auf Contrapuntalismgibt es etwas mehr. – Den Bonanza 1329 kann man übrigens heute noch bekommen, sogar ältere Versionen (z. B. hier).
Kleines Update zu dem Faber-Castell 1329: ich habe den Bonanza 1329 über das allseits bekannte Online-Auktionshaus zu einem guten Kurs (20 Stück für 24,90 Euro inkl. Versand) in BH (Kennzeichnung 2 1/2) bestellen können. Der Alltagstest zeigt, dass der Bonanza ein sehr reizvoller Begleiter im Büro ist. Der Stift lässt sich gut spitzen (getestet mit M+R Castor und Granate). Die Farbabgabe ist satt und kräftig, die Mine bricht nicht uns scheint von hoher Qualität. Der Stift verfügt über keine lackierte Kappe – ist also recht minimalistisch und „roh“ verarbeitet. Der Stift vermag durch Leistung überzeugen – das minimalistische Design unterstreicht die Praktikabilität.
Im Vergleich mit dem FC 9000 schreibt der Stift durchaus dunkler und weicher- scheinbar ist die Mine auf den angloamerikanischen und amerikanischen Markt ausgerichtet, der ja meinen Informationen nach zu folgen auf ehr dunkel schreibenden Bleistiften ausgerichtet ist.
Danke für diese Details! Dann hat sich der Kauf des Bonanza 1329 wohl gelohnt. – Wie lange hält denn die Spitze? Das Dunkle und Weiche kann auch daher rühren, dass die Minenmasse nicht so stark verdichtet wurde, was dazu führt, dass sich der Bleistift schneller verbraucht.
Der Verbrauch ist relativ hoch- verglichen mit den hochwertigeren Vertretern von Faber-Castell und Staedtler. Durch die weicherer Mine schreibt der Bleistift aber sich zuverlässig und dunkel auf minderwertigem Papier
Gut, dass es neben dem Nachteil des höheren Verbrauchs auch Vorteile gibt!
Früher hat man die Minenmasse durch einen sog. Dreiwalzenstuhl gedreht. Dabei wurde sie verdichtet, und es wurden Agglomerate aufgebrochen. Diese Minen behielten ihre Spitzen länger, doch für den Hersteller war das nicht unbedingt von Vorteil – der Arbeitsschritt mit dem Dreiwalzenstuhl kostete Zeit und Energie, und die Kunden kauften weniger Bleistifte ;-)