Archiv des Stichworts „A.W. Faber”

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Schwarzes Gold

Sonntag, 20. November 2011

Heute mal ohne viele Worte: Eine Anzeige von A.W. Faber USA, erschienen in der „Pro­gressive Architecture” vom März 1958.

Schwarzes Gold

Schwarzes Gold

Schwarzes Gold

Schwarzes Gold

Zu den „jaws of the bulldog” gab es auch mal ein Logo.

Schwarzes Gold

Schwarzes Gold

Schwarzes Gold

Schwarzes Gold

Sechs Dutzend

Sonntag, 2. Oktober 2011

Sechs Dutzend

L. & C. Hardtmuth „Studio” Drawing Pencils No. 541

Sechs Dutzend

LYRA Italia No. 1205

Sechs Dutzend

A.W. Faber Polygrade 1205

Sechs Dutzend

L. & C. Hardtmuth 1205

Sechs Dutzend

Presbitero Steno 3001

Sechs Dutzend

LYRA Kopierstift 1641

Update vom 3.10.11: Fotos überarbeitet (mehr dazu hier).

Update vom 4.10.11: Titel geändert.

Special

Mittwoch, 7. September 2011

A.W. Faber, CASTELL 9000, Special: Dazu passt diese Ausführung des bekannten Blei­stifts, über die ich überhaupt nichts weiß. Er ist weich (etwa 3B/4B), recht wischfest und gut radierbar; andere Kennzeichnungen als die hier zu sehenden trägt er nicht.

Special

(Wie fast immer: Zum Vergrößern anklicken.)

Kann meine geschätzte Leserschaft etwas zu diesem Stück sagen?

Zeitzeuge

Dienstag, 6. September 2011

Völlig platt war ich beim Blick in das Paket, das mir Michael Leddy von Orange Crate Art kürzlich geschickt hat: Eine Kostbarkeit neben der anderen, darunter zwei A.W. Faber CASTELL 9000 aus US-amerikanischer Nachkriegs-Produktion mit deutscher Mine.

Zeitzeuge

Die Bleistifte im vertrauten, aber damals noch helleren Grün haben keinen Abschluss und fallen auch durch die eckigen Ziffern auf, doch das Besondere ist ihr Aufdruck „LEADS IM­PORTED FROM AMERICAN ZONE, GERMANY”. (Ich vermute, dass der Graphit von der Firma Kropfmühl in Hauzenberg nahe Passau im Bayerischen Wald kam und die Minen in Stein bei Nürnberg hergestellt wurden.) – Die amerikanische Besatzungszone existierte von Juli 1945 bis Dezember 1946, so dass das Alter dieser Bleistifte bei rund 65 Jahren liegen dürfte (es sei denn, man hat die Minen in großen Mengen eingeführt und noch lange Zeit danach in Holz gefasst).

Zeitzeuge

Vielen Dank an Michael Leddy für diese und die anderen außergewöhnlichen Stücke!

Nachtrag vom 9.9.11: Zum 100. Geburtstag des CASTELL 9000 hat Michael Leddy unter „Happy Birthday, Faber-Castell 9000″ einen bebilderten Beitrag zu diesem historischen Blei­stift veröffentlicht.

A. W. Faber 1884

Montag, 24. Januar 2011

Dieser beeindruckende Katalog von A.W. Faber aus dem Jahr 1884 erfreut sicher nicht nur Bleistiftliebhaber.

Danke an Henrik für den Hinweis!

Spitzenleistung

Sonntag, 5. Dezember 2010

Keine Frage: Mit einer derart riesigen Bleistiftspitze muss diese Anzeige der A.W. Faber-Castell Pencil Company aus dem Jahr 1963 unbedingt hier her.

Spitzenleistung

Die an einen handgeschnitzten Langkonus erinnernde Spitze erzielte bei den Lesern der Zeitschrift „Architectural Record” sicher die gewünschte Aufmerksamkeit, auch wenn ihre Form nicht ganz so spektakulär ist wie die des „VAN DYKE” von Eberhard Faber.

Spitzenleistung

Ob man mit dieser Darstellung die invertierten, im Text angesprochenen Reproduktionen andeuten wollte?

Spitzenleistung

Hier überrascht mich, dass die Anfang des 20. Jahrhunderts eingeführte, also zur Zeit der Anzeige bereits vertraute Typenbezeichnung „9000″ nur sehr klein, nämlich im Text des Coupons, zu sehen war.

Spitzenleistung

Die grafische Ausrichtung und strenge Gestaltung dieser Anzeige gefallen mir sehr gut, und so würde ich mich freuen, Derartiges als wohltuenden Kontrast zur Flut fotorealistischer Renderings wiederzusehen.

Spitzenleistung

Bleistift mit Biss

Sonntag, 7. November 2010

Die Mine fest im Griff hatte der Fallminenstift „Locktite” von A.W. Faber, wie dieses Mar­kenzeichen in einer Anzeige vom Ende der 1950er Jahre ansprechend illustrierte.

Bleistift mit Biss

Nicht nur als großem Hundefreund gefällt mir das Logo ausgemacht gut, und so musste ich diesem kräftigen Exemplar hier unbedingt Auslauf verschaffen. – Laut Trademarkia war die Marke „Locktite” in den USA von 1946 bis 1994 registriert, und das ist auch schon alles, was ich dazu parat habe.

A. W. Faber-Castell 1958

Donnerstag, 28. Oktober 2010

Der bekannte Bleistift 9000 und die fast 200-jährige Erfahrung seines Herstellers standen im Mittelpunkt dieser ganzseitigen Anzeige, mit der A. W. Faber-Castell, Newark (New Jer­sey, USA) im Mai 1958 die Leser der Zeitschrift „Progressive Architecture” ansprach.

A. W. Faber-Castell 1958

Hauptdarsteller dieses Auftritts war ein aus Zeichenutensilien zusammengesetzter Kopf, der mir ausnehmend gut gefällt, nicht zuletzt wegen seiner konzisen Ausdrucksweise.

A. W. Faber-Castell 1958

Passend zu der auch durch die gezeigte Bleistiftspitze charakterisierten Zielgruppe ging man sehr ins technische Detail: „99% pure carbon”, „low index of friction”, „microlet-milling process”, „opaque adhesion” – wer vom Fach wollte sich da nicht angesprochen fühlen? Die Bezeichnung „Black Gold” nutze man übrigens noch in anderen Anzeigen.

A. W. Faber-Castell 1958

A. W. Faber-Castell 1958

Neben dem Bleistift 9000 wurden die Minen 9030 und der Fallminenstift Locktite 9800 Tel-A-Grade beworben; letzterer war wohl der erste seiner Art mit Härtegradindikator.

A. W. Faber-Castell 1958

Beim „Color-Coding” indes habe ich gestutzt, denn bis jetzt ist mir noch kein farbig gekennzeichneter 9000 untergekommen. Der Begriff „rare waxes” lässt mich rätseln: Ich weiß zwar, dass man das Holz durch Druckimprägnierung schnittiger machen kann, kenne jedoch nicht die dafür benutzten Stoffe. – Die vier härtesten Grade sind über die Jahre weggefallen; heute endet die Skala bei 6H.

A. W. Faber-Castell 1958

Wer sich durch die genannten Vorzüge nicht überzeugen ließ, wusste spätestens am Ende der Anzeige, warum er seinen Händler aufsuchen und zum grüngefassten Graphit greifen muss.

A. W. Faber-Castell 1958


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