So nicht
War die Aktion mit den vorgeblichen Mustern und dem Fragebogen ein cleverer Marketing-Trick, um die erste Version des Palomino Blackwing bekannt zu machen, so ist die Vermarktung der zweiten, dem Palomino Blackwing 602, nur noch schäbig. Wie Michael Leddy auf Orange Crate Art schreibt, reicht dem Hersteller bereits ein einziges Foto von Duke Ellington mit einem originalen Blackwing 602, um den Namen des Musikers zur Werbung für die Blackwing-Kopie zu nutzen und zu behaupten, dieser habe mithilfe dieses Bleistifts zeitlose Kunstwerke geschaffen. Eine ziemlich miese Tour, finde ich, und außerdem eine, die Parodien1 geradezu1 provoziert.
Nachtrag vom 29.3.12: Man hat die Website von „The Blackwing Experience“ überarbeitet und dabei nicht nur die seltsamen Behauptungen, sondern auch den Namen Duke Ellingtons entfernt (Screenshots zum Vergrößern anklicken).
27. März 2012
29. März 2012
Und es wurde weiter ausgedünnt:
3. April 2012
Einen Klick weiter kommt jedoch wieder Irreführendes:
3. April 2012




















