Archiv des Stichworts „Zubehör”

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Griffig

Donnerstag, 17. September 2009

Dem Problem, flach aufliegendes Zeichengerät nur mühsam anheben zu können, begegnet der dänische Anbieter 3L auf elegante Weise.

Zeichendreieck 3L Griffit

Geformt wie der Mantel eines niedrigen, unregelmäßigen Tetraeders mit durchbrochenen Seitenflächen bietet dieses knapp 16 cm lange Zeichendreieck aus der Griffit-Reihe1 den Fingern komfortablen Halt. Die beiden unterschiedlichen Skalen des aus strapazierfähigem Polycarbonat gefertigten Instruments sind gut ablesbar; eine Tuschekante gibt es jedoch nicht. – Der hohe Gebrauchswert und das schlichte, technische Design des pfiffigen Geräts sprechen mich sehr an.

Zeichendreieck 3L Griffit mit Druckbleistift Pentel GraphGear 500

Zeichendreieck 3L Griffit mit Druckbleistift Pentel GraphGear 500

Das in fünf Farben erhältliche und 2004 mit dem „red dot design award” ausgezeichnete GRIFFIT-Dreieck wird in Dänemark hergestellt und kostet etwa 7 Euro.

Zeichendreieck 3L Griffit

  1. Zu der Reihe gehört auch ein Winkelmesser.

Zackoflex!

Freitag, 11. September 2009

Hochwertige Schreib-, Werk- und Messzeuge haben nicht nur die zweite Worthälfte gemeinsam, sondern auch die Eigenschaft, nicht überall erhältlich zu sein, so dass man zuweilen recht lange suchen muss, um etwas wirklich gutes zu finden. Finden ohne zu suchen konnte ich dank meines vielseitigen Kollegen D. bereits vor einer ganzen Weile ein praktisches und in mehrfacher Hinsicht schnelles Metermaß, das ich hier vorstellen möchte.

BMI Quicky

Für mich schon lange unverzichtbar ist das hervorragende Bandmaß 490 MET3 von BMI. Dieses Unternehmen, die Bayerische Maßindustrie A. Keller GmbH aus dem bayerischen Hersbruck, entwickelt und produziert in Deutschland und hat in seiner über 50-jährigen Firmengeschichte zahlreiche innovative Produkte erfolgreich auf den Markt gebracht. Ein neuer Knüller dieses Herstellers ist das ungewöhnliche Quicky, der (so BMI) „Zollstock von der Rolle”, doch dieses pfiffige Gerät unterscheidet sich von seinem gegliederten Pendant in weit mehr als nur der Form und hat sogar seinem nächsten Verwandten, dem Bandmaß, einiges voraus.

BMI Quicky

Mit 53 × 59 × 26 mm und 57 Gramm hat das in den BMI-typischen Farben Rot und Weiß gehaltene Quicky ungefähr die Größe eines Standard-Bandmaßes, ist aber leichter. Die drei Teile, aus denen es besteht, sind schnell identifiziert: Eine etwa halbrunde Kunststoff-Schiene mit U-Profil, bedruckt mit dem Hersteller- und dem Produktnamen, ein Gummiring sowie ein 16 mm breites und knapp ¼ mm dickes Maßband aus rostfreiem, weiß lackiertem Edelstahl mit 2-Meter-Skala, Millimeter-Duplex-Teilung und einem angenieteten Endstück aus Kunststoff.

BMI Quicky

Gleich am Anfang trägt das Quicky Angaben zu Gesamtlänge, Genauigkeit (hier: ±0,7 mm nach EGII) und Hersteller. Im zweiten Dezimeter folgen die Prüfbescheinigungsnummer der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt und die Nummer der Zeichnungen, die BMI dort hinterlegt hat.

So, genug der Details und ran an das Ding!

Der Griff zum und der genaue Blick auf das Quicky zeigt dessen hohe Fertigungsqualität. Es gibt weder Grate noch scharfen Kanten, und der Lack sowie der Druck auf dem 0,18 mm dünnen, hochflexiblen Stahlband sind sauber aufgebracht und sehr widerstandfähig.

BMI Quicky und Knackfrosch

BMI Quicky (bistabiler Knackfrosch) und Knackfrosch (monostabil und vom Quicky sichtlich beeindruckt)

Ein griffiges Ende zum Abrollen des Bandes braucht das Quicky nicht, denn statt einer Feder sorgt hier der sog. Knackfrosch-Effekt für den sicheren Halt im aufgerollten Zustand. Einsatzbereit gemacht wird das Band durch Umknicken des Endes, und da es sich hier um die bistabile Variante des Knackfrosches handelt, behält das Band diese umgeknickte und in Längsrichtung leicht zur Skala hin gewölbte Form bei. Nun genügt das einfache Kippen des Quicky in Richtung des herausstehenden Maßbands, um es herausgleiten zu lassen; beim Zurückkippen berührt der Gummiring die Innenseite des Maßbands und bremst es. Das zu einer Schleife vernietete Ende des Maßbands verhindert, dass es sich komplett aus der Halterung löst.

Die Handhabung des Quicky ist denkbar einfach und komfortabel, denn seine Wölbung macht es so steif, dass man senkrecht und waagrecht messen kann, ohne es anlegen zu müssen. Auch ist der Gebrauch des Quicky zum Anzeichnen und als Lineal möglich, da es flach aufliegt. Zum Aufrollen schiebt man das Band in die Führung zurück, in der es sich selbsttätig einrollt, und arretiert es durch Zurückknicken des Endes. – Eine Flash-Animation zum Quicky findet sich hier.

Das meiner Ansicht nach rundherum empfehlenswerte Quicky kommt in einer Faltschachtel aus Karton und wird für gut 5 Euro angeboten.

Brunnen „Snap it”

Wer das Quicky gerne in kurzer Ausführung hätte, z. B. um es bequem im Schreibetui zu verstauen, wird in dem „Snap it” von Brunnen fündig. Dieses auf einen Durchmesser von 45 mm einrollbare 30-cm-Lineal teilt mit dem Quicky die Funktionsweise und einige andere Merkmale, denn es kommt ebenfalls von BMI, die es in Deutschland exklusiv für Brunnen fertigt.

Brunnen „Snap it”

Das gerade einmal 8 Gramm leichte „Snap it” bietet neben der 30-cm-Skala mit Millimeter-Teilung einen Zirkeleinstichpunkt zur präzisen Radieneinstellung. – Die Qualität von Material und Verarbeitung entspricht der ausgezeichneten des Quicky.

Brunnen „Snap it”

Die Gestaltung der beiden aus rotem Kunststoff gefertigten und aufgenieteten Endstücke ist vergleichsweise aufwändig; ich weiß nicht, ob damit noch ein weiter Zweck verfolgt wurde als das mühelose Aufnehmen des ausgerollten, flachliegenden Lineals.

Brunnen „Snap it”

Ebenso wie das Quicky finde ich das sportliche „Snap it” äußerst nützlich, und so kann ich auch letzteres trotz des relativ hohen Preises von 4 Euro sehr empfehlen.

Zum Schluss: In Kürze gibt es in diesem Theater Weblog wieder ein Rätsel, und bei diesem wird ein Quicky zu gewinnen sein. Ich hoffe auf rege Teilnahme meiner geschätzten Leserschaft!

Stift und Stil (2)

Mittwoch, 9. September 2009

Vom japanischen Kunsthandwerker „Craft A”, der bereits Verlängerer aus Acryl gefertigt hat, stammt diese attraktive Bleistiftkappe mit Clip aus dem gleichen Material.

Bleistiftkappe von„Craft A” aus Japan

Im Innern der 57 mm langen und 11,5 mm dicken Kappe sorgt ein pfiffig geformtes Blech mit vier Federn für den sicheren und schonenden Halt auf dem Bleistift. Die Wandstärke ist mit 2 mm großzügig dimensioniert, und der hemdentaschenfreundliche Clip sitzt fest.

Bleistiftkappe von„Craft A” aus Japan

Die in elf bunten Varianten angebotene Bleistiftkappe ist bei Bundoki für 1050 Yen (knapp 8 Euro) zu haben.

Stift und Stil (1)

Donnerstag, 27. August 2009

In sehr starkem Kontrast zum leider dürftigen und obendrein schnarchigen Angebot an Bleistiftverlängerern hierzulande steht die bunte Vielfalt aus dem Land der aufgehenden Sonne, in dem sich sogar Kunsthandwerker diesem Zubehörteil widmen und dabei sehr schöne Stücke schaffen. Ein in meinem Augen besonders geschmackvolles Exemplar dieser Produktgattung stammt aus den Händen des Künstlers „Craft A”, der seine Werke Bundoki für den weltweiten Vertrieb angedient hat und so auch Menschen auf der anderen Seite des Globus mit seinem Können erfreut.

Stift und Stil

(Bilder zum Vergrößern anklicken)

Der 108 mm lange und 13 mm dicke Verlängerer aus Acryl verfügt über eine viergeteilte Klemmung, die den Bleistift sicher und mit nur geringen Spuren hält; der 26 mm lange Griff mit einem Durchmesser von gut 11 mm bietet den Fingern dank der leicht vorstehenden Ringe sehr guten Halt.

Stift und Stil

Durch die individuelle Marmorierung ist jeder Verlängerer, den es noch in sechs weiteren Farbkombinationen gibt, ein Unikat. Die Verarbeitungsqualität und der Gebrauchswert sind hervorragend, und so ist dieses Stück eine wahre Freude für Hand und Auge.

Stift und Stil

Das kleine, aber feine Kunstwerk für den Alltag kostet 4550 Yen (etwa 34 Euro). – Ein weiteres interessantes Produkt von „Craft A” ist die in sieben, nicht minder farbenfrohen Varianten angebotene Bleistiftkappe mit Clip, ebenfalls aus Acryl, für 1050 Yen (knapp 8 Euro).

Alte Schule

Samstag, 11. Juli 2009

Bereits vor einiger Zeit beim Fischen in der Elektrobucht im Netz hängen geblieben: Der Fallminenstift 612 von Eberhard Faber nebst einigem Zubehör.

Alte Schule

Fallminenstift Eberhard Faber 612, Kunststoffbox Eberhard Faber No. 0369 „Dem braven Kinde”

Der aus goldgelb glänzendem Leichtmetall gefertigte Fallminenstift mit dem sehr geringen Gewicht von noch nicht einmal 7 Gramm, den üblichen Maßen und der bewährten Technik kam in einer Kunststoffbox mit transparentem Deckel, die den Eindruck macht, als würde sie eine Belohnung beherbergen, denn neben „EBERHARD FABER No. 0369″ trägt sie den Schriftzug „Dem braven Kinde”. – Ob Box und Stift zusammen verkauft wurden, habe ich noch nicht herausfinden können, ebenso wenig das genaue Alter, das ich auf 40 bis 45 Jahre schätze.

Alte Schule

Mit dabei war auch der Kunststoff-Minenspitzer 233 in ebenso grüner wie schlichter, heute noch üblicher Ausführung vom gleichen Hersteller. Das Logo des Herstellers, eine Raute mit fünfzackigem Stern, findet sich aber weder auf dem Spitzer noch auf der Box, sondern nur auf dem Stift.

Alte Schule

Minenspitzer Eberhard Faber 233, Fallminenstift Eberhard Faber 612

Zu der Zusammenstellung gehörte außerdem ein Röhrchen mit einem Dutzend Griffelminen Eberhard Faber 3025 in zwei Härtegraden, 2 mm dick und 100 mm lang. Die weichere der beiden Sorten ist jedoch immer noch härter als die Minen im „Milchgriffel 1/34″ von Rheita und im „Heft & Tafel 1133″ von Faber-Castell, zwei holzgefassten Stiften mit ähnlicher Zielsetzung.

Alte Schule

Griffelminen Eberhard Faber 3025

Die klassische, holzgerahmte Schiefertafel, die hier als Hintergrund und im letzten Bild auch ihrem eigentlichen Zweck als wiederverwendbares Beschreibmaterial dient, ist zwar aus der Schule verschwunden, erfreut sich aber in anderen Bereichen wie z. B. in der Gastronomie recht großer Beliebtheit und hat in der Kulturgeschichte der Schreibwerkzeuge zweifellos einen festen Platz.

Alte Schule

Nachtrag vom 14.7.09:: Ein Mitarbeiter von Eberhard Faber hat mir freundlicherweise mitgeteilt, dass der Fallminenstift und die Griffelminen mindestens 45 Jahre alt sind und der Minenspitzer bis etwa 1990 in verschiedenen Farben angeboten wurde.

STAEDTLER 900 25

Donnerstag, 9. Juli 2009

Komplett aus Metall, gerändeltes Griffstück, abnehmbarer, hemdentaschenfreundlicher Clip, Härtegradindikator und geschützter, austauschbarer Radierer: Auch wenn dies eher nach einem mechanischem Bleistift klingt als nach einem Verlängerer, so handelt es sich bei dem 900 25 von STAEDTLER Japan doch um letzteren.

Bleistift-Verlängerer STAEDTLER 900 25

(Bilder zum Vergrößern anklicken)

Der 130 mm lange, 17 g schwere und am 26 mm langen, angenehm gerändelten Griff 11 mm dicke Verlängerer nimmt Bleistifte mit Durchmessern zwischen 7 und 8 mm auf.

Bleistift-Verlängerer STAEDTLER 900 25

Die viergeteilte Klemmung fasst den Bleistift sicher und hinterlässt nur geringe Spuren am Schaft des Stiftes, von dem 78 mm im Verlängerer Platz finden. Für den Alltag wohl mehr als ausreichend ist der von dem stramm sitzenden Härtegradindikator abgedeckte Bereich von 2H bis 4B (ohne F).

Bleistift-Verlängerer STAEDTLER 900 25

Mit einer Länge von 20,5 mm und einem Durchmesser von 5,5 mm ist der austauschbare und durch eine versenkbare Hülse geschützte Radierer zwar nicht übermäßig groß, aber allemal praxistauglich. Im Gegensatz zum Verlängerer sind die Ersatzradierer hierzulande erhältlich, da sie auch in den hier vertriebenen Druckbleistift triplus micro passen.

Bleistift-Verlängerer STAEDTLER 900 25

Hohe Qualität von Material und Verarbeitung sowie ein ebensolcher Gebrauchswert – der 900 25 ist rundherum gelungen und uneingeschränkt empfehlenswert.

Bleistift-Verlängerer STAEDTLER 900 25

Ja, auch dieser Stummel wird noch sehr zuverlässig gehalten, denn die Klemmung kommt bereits mit 7 mm des Schafts aus. – Der offiziell nur in Japan angebotene STAEDTLER 900 25 kostet dort umgerechnet etwa 15 Euro.

Basteln mit dem Lexikaliker (6)

Dienstag, 30. Juni 2009

Die praxistaugliche und ästhetisch befriedigende Organisation der Bleistifte nicht nur auf dem Schreibtisch ist immer wieder eine große Herausforderung, der ich mich heute erneut stellen möchte. Wie üblich, geht es bei den hier gezeigten Basteleien weder um die publikumswirksame Präsentation exotischer Kenntnisse noch um den virtuosen Umgang mit ebensolchen Werkzeugen – alles, was wir brauchen, findet sich in jedem gut sortierten Bastelhaushalt oder lässt sich günstig erstehen.

Pro Bleistift benötigen wir etwa 25 mm Weich-PVC-Schlauch mit einem Innendurchmesser von 8 mm (z. B. Reste des Spitzenschützers) und einen runden Neodym-Magneten, der in diesen Schlauch passt (3 mm dicke Ausführungen gibt es bereits für gut 30 Euro-Cent).

Bleistift-Haltehülse

Der Zusammenbau geht rasch und einfach von der Hand: Magnet in den Schlauch stecken, so dass er bündig abschließt, und mit etwas Klebstoff fixieren. Fertig!

Bleistift-Haltehülse

Mit einer solchen Haltehülse versehen lässt sich ein Bleistift an Orten und in Positionen unter- und anbringen, die vorher undenkbar waren: Senkrecht mit der Spitze nach oben auf einer metallischen Unterlage am Tisch, hängend mit der Spitze nach unten an einem Arm der Schreibtischlampe – der Phantasie sind dabei fast keine Grenzen gesetzt. Wer mag, nimmt ein längeres Stück des Schlauchs, kombiniert Spitzenschützer und Haltehülse und bekommt so ein weiteres nützliches und im Handel wohl nicht erhältliches Zubehör.

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Rosige Zeiten

Montag, 29. Juni 2009

Beim Blick auf die in Japan angebotenen Bleistift-Verlängerer überrascht die Vielfalt. Neben technisch-funktionellen aus Metall, farbenfrohen aus Zelluloid, luxuriösen mit Kappen und zahlreichen einfachen, aber nicht minder interessanten Varianten erfreut dieses hochwer­tige Exemplar die Sinne derjenigen, deren kurzgeschriebene Bleistifte sich der Benutzung durch die unbewaffnete Hand entziehen.

Bleistift-Verlängerer aus Rosenholz

(Bilder zum Vergrößern anklicken)

Der in einem schlichten, hellbraunen Karton ohne Kennzeichnung verpackte Verlängerer wurde von Atsushi Nagata aus Rosenholz, einer südamerikanischen Palisanderart, gefertigt. Das nützliche Utensil ist gut 11 cm lang, wiegt knapp 12 g und hat eine glatte Oberfläche; die Verarbeitung ist sehr gut.

Bleistift-Verlängerer aus Rosenholz

Das zweiteilige, sauber eingebrachte Klemmstück mit vier Backen, dessen 21 mm lange Griffzone leicht gerändelt und 11 mm dick ist, hält Bleistifte mit Durchmessern zwischen 7 und 8 mm sehr zuverlässig und hinterlässt dabei nur geringe Spuren am Schaft des Stiftes. Bis zu 104 mm des Bleistifts finden Platz im Innern des Verlängerers, doch selbst ein Stummel mit einer Länge von 12 mm (exklusive Spitze) wird noch sicher gehalten.

Bleistift-Verlängerer aus Rosenholz

Sein Gebrauchswert und das unkonventionelle Design machen diesen Verlängerer zu einem gleichermaßen nützlichen wie attraktiven Bleistift-Zubehör, das sowohl in der Hand als auch auf dem Schreibtisch zu überzeugen vermag.

Bleistift-Verlängerer aus Rosenholz

Der Verlängerer ist bei Bundoki erhältlich und kostet 4200 Yen (zur Zeit etwa 31 Euro). – Über zahlreiche weitere Produkte des Herstellers Atsushi Nagata und seines Unternehmens SETSU informiert sein reich bebildertes Weblog.

Bleistift-Verlängerer aus Rosenholz


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