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Mit Verspätung, aber dafür schlecht erkennbar: Ein Bleistiftstummel mit Radiertip (Mitte) und eine 10 (oben links) in Form eines Obstkuchens.
Zum Glück verdiene ich meinen Lebensunterhalt mit anderen Tätigkeiten.
Mit Verspätung, aber dafür schlecht erkennbar: Ein Bleistiftstummel mit Radiertip (Mitte) und eine 10 (oben links) in Form eines Obstkuchens.
Zum Glück verdiene ich meinen Lebensunterhalt mit anderen Tätigkeiten.

Zur Dekoration: Der Farbstift Nr. 10 aus dem Landkartenstift-Set LYRA-ORLOW № 2736
Dieses Durcheinander feiert heute sein zehnjähriges Bestehen. Vielen Dank an meine Leser für das anhaltende Interesse, die zahlreichen Anregungen und die rege Teilnahme per Kommentar und E-Mail!
Für mich eine kleine Entdeckung: Diese Notizbücher, die mir bei MUJI in Frankfurt/Main aufgefallen sind.
Die in Japan gefertigten und sehr gut verarbeiteten Notizbücher sind 125 × 88 mm groß, fadengeheftet und haben 48 Seiten sowie einen festen Kartoneinband. Das glatte Papier ist nicht reinweiß, sondern ganz leicht gelblich getönt, was ich sehr angenehm finde; die Grammatur schätze ich auf 90 g/m².
Zum Größenvergleich: Ein STAEDTLER Mars Lumograph 100 B.
Die Notizbücher gibt es kariert (grün), blanko (rot) und mit Punkteraster (dunkelgrau). Ich hatte erwartet, noch ein liniertes mit blauem Einband zu finden, doch das wird offenbar nicht angeboten. – Erfreulicherweise ist das Etikett leicht und rückstandslos ablösbar.
Als einzigen Nachteil empfinde ich, dass das Papier nur eingeschränkt tintentauglich ist, denn es besteht die Gefahr des Durchschlagens. – Das Ausfasern ist erkennbar, aber gering.
Mit beidem kann ich jedoch leben, da ich diese Notizbücher vorwiegend mit Bleistift und nur für Vorübergehendes nutze, ja sogar zuweilen Seiten herausreiße (und zwar nicht nur zu Testzwecken wie hier).
Das empfehlenswerte MUJI-Notizbuch ist einzeln erhältlich und kostet 1,95 Euro.
Zum 200. Geburtstag Lothar von Fabers hat Faber-Castell eine limitierte Edition der „Polygrade“-Bleistifte auf den Markt gebracht. Das Geschenketui enthält zwölf Stifte in 5H bis 5B, die wie das Original rund, schwarz lackiert, goldfarben bedruckt und ungespitzt sind1; bei der Gestaltung des Sets hat man sich an der alten Holzschachtel orientiert. Dazu gibt es eine 52-seitige Broschüre in acht Sprachen zur Unternehmensgeschichte A.W. Fabers und dem „Polygrade“, der 1837 in Paris auf den Markt kam und 1905 vom Castell 9000 abgelöst wurde. Das Set kostet 25 Euro und kann bei Faber-Castell bestellt werden.
Nachtrag vom 22.6.17: Einen Blick auf das Set gibt es unter „A.W. Faber „Polygrades“ Jubiläums-Edition“.
Heute ein kurzer Blick auf den 40 bis 50 Jahre alten Pelikan Radier-Stift BRS nebst Radier-Strips zum Nachfüllen.
Im Katalog „Pelikan für jeden der schreibt“ aus dem Jahr 1964 heißt es:
Radierstift BRS
Universal verwendbarer Pelikan-Radierstift für Original-Schrift und Kopien. Bequemes und schnelles Radieren. Austauschbare Radierminen.
Radierstrips zum Nachfüllen des BRS.
BS (Blauer Strip): Für Maschinenschrift, Tinten- und Kugelschreiberschrift.
RS (Roter Strip): Für Bleistift, Kohlepapierdurchschläge und Offsetpapierfolien.
Das für mich interessanteste Detail: Quer in einem Ende des Radier-Strips steckt ein Draht, dessen Enden in das Gewinde im Innern des Radier-Stifts greifen. Der Strip wird so gehalten und lässt sich herausdrehen. – Der Ring in der Mitte des etwa 12 cm langen Stifts ist als Sechskant ausgeführt, um ein Wegrollen zu verhindern.
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