STAEDTLER

Kurz notiert

  • Wäh­rend STAEDTLER Deutsch­land den 1,3-mm-Druckbleistift 771 („Jumbo”) bereits Ende 2013 aus dem Sor­ti­ment genom­men hat, gibt es bei STAEDTLER Japan neben der schwarz-​gelben Ver­sion jetzt auch eine schwarz-​weiße.
  • Das neu­este Pro­dukt mit dem vor 80 Jah­ren für STAEDTLER ein­ge­tra­ge­nen Namen „LUNA“ ist der drei­flä­chige Druck­blei­stift LUNA 7612 von STAEDTLER Japan.
  • Die was­ser­feste Tinte für den SUPER5 ist ab sofort verfüg- und online bestell­bar.
  • „Smar­ter Blei­stift für Papier und Tablet“: Der Faber-​Castell Stylus Pen­cil (PDF). – Danke an Ste­phen für den Hinweis!
  • Schreib­ge­rät, Stylus, Zir­kel, Expe­ri­men­tier­kas­ten und Spiel­zeug in einem ist der Polar Pen, eben­falls ein erfolg­rei­ches Kickstarter-​Projekt. Die­ser Stift arbei­tet u. a. mit der Mine des Gel­schrei­bers Pilot Hi-​Tec-​C1, der mir auch sehr gut gefällt. – Danke an Wow­ter und Andreas für den Hinweis!
  1. Heißt außer­halb Japans G-​Tec-​C.

Nebenrolle: Noris

Anne-​Marie Deschodt als Blan­che in „Sorce­rer“ (1977) mit einem STAEDTLER Noris 1221:

Nebenrolle: Noris

Benno Für­mann als Ulrich Chaussy in „Der blinde Fleck“ (2013) mit einem STAEDTLER Noris 120:

Nebenrolle: Noris

In der zwei­ten Szene stimmt jedoch etwas nicht. Wo ist der Fehler?

  1. Ich gehe davon aus, dass die Ver­öf­fent­li­chung der Screen­shots der genann­ten Filme als Zitat nach § 51 UrhG gilt, da ich das in den Screen­shots Gezeigte im Bei­trag the­ma­ti­siere und die Screen­shots als Beleg für meine Aus­füh­run­gen not­wen­dig sind.

Handwerk

Handwerk

Nicht mit einem Langkonus-​Spitzer, son­dern mit ein paar gekonn­ten Schnit­ten bringt mein Leser Kai sei­nen STAEDTLER tra­di­tion 110 HB per­fekt in Form. Groß­ar­tig! – Pas­send dazu: „Pencil-​Sharpening as a Rite of Initia­tion“ bei pen­cils and other things über die seit 2008 jähr­lich statt­fin­dende Ein­füh­rungs­feier bei der Mitsu­bi­shi Pen­cil Com­pany, in deren Rah­men die neuen Mit­ar­bei­ter einen Blei­stift mit einem Feder­mes­ser spitzen.

MARS CHROMA

Heute ein rascher Blick auf den Deckel der Blech­schach­tel, die zwölf Farb­stifte der Marke STAEDTLER MARS CHROMA ent­hält. – Der Gestal­tung des Mar­s­kop­fes nach stammt die Schach­tel aus der Zeit von 1957 bis 1963.

MARS CHROMA

MARS CHROMA

MARS CHROMA

MARS CHROMA

MARS CHROMA

MARS CHROMA

Kunst und Technik

Aus dem STAEDTLER-​Katalog des Jah­res 1982: Eine Illus­tra­tion zu zwei Leis­tungs­merk­ma­len der Fall­mi­nen­stifte1 MARS TECHNICO2.

Kunst und Technik

Links die Klemm­zange3 , die die Mine – so der Kata­log – unver­rück­bar fest­hält, und rechts die „Zwing­chen“ genannte Metall­hülse4 auf dem Ende der Mine, die ver­hin­dert, dass die Mine bei geöff­ne­ter Klemm­zange herausfällt.

Kunst und Technik

Mir gefällt diese Kom­bi­na­tion aus künst­le­ri­scher und tech­ni­scher Dar­stel­lung, und ich denke, dass sie bei der Ziel­gruppe eben­falls gut ankam.

Kunst und Technik

Ob der Ent­wurf dafür mit einem MARS TECHNICO gemacht wurde?

Kunst und Technik

Vie­len Dank an Andreas Praef­cke für den Katalog!

  1. Im Kata­log wer­den sie „Zei­chen­minen­hal­ter“ und „Zei­chen­stifte“ genannt.
  2. Neben die­ser im Jahr 1951 ein­ge­tra­ge­nen Wort­marke gab es von 1960 bis 2000 noch „MARS-​PAN-​TECHNICO“, genutzt für den Fall­mi­nen­stift 787, der Minen mit Durch­mes­sern von 2 bis 3,15 mm auf­neh­men konnte und bis Mitte der 1980er Jahre erhält­lich war. – Den Namen „Tech­nico“ finde ich gut, erin­nert er doch an das grie­chi­sche tech­ni­kós (kunst­voll, kunst­ge­mäß, sach­ver­stän­dig, fach­män­nisch).
  3. Zum Ursprung der Klemm­zange siehe „Mar­ken­ware“.
  4. Zunächst war diese Hülse fest ange­bracht, doch spä­ter ließ sie sich abzie­hen, so dass die Minen auch in andere Minen­hal­ter pass­ten. – Das Zwing­chen gab es bis 1991; hier ist es im Detail. Es wurde abge­schafft, weil es in der obe­ren Öff­nung der Klem­mung eini­ger ande­rer Fall­mi­nen­stifte hän­gen blieb.
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