Archiv des Stichworts „Farbstifte”

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Mitsubishi uni Arterase Color

Sonntag, 11. Oktober 2009

Einen interessanten und hochwertigen Farbstift hat Mitsubishi/uni mit dem „Arterase Color” im Programm; den scharlachroten (Vermilion, 310) und den blauen (Blue, 343) aus dieser Reihe möchte ich kurz vorstellen.

Mitsubishi uni Arterase Color

Der in 36 Farben erhältliche Stift ist rund, 8 mm dick, 175 mm lang und hat eine 3,5 mm starke Mine, deren Radierbarkeit ihn zu einer Besonderheit macht.

Mitsubishi uni Arterase Color

Die Bedruckung des Farbstifts aus Japan ist knapp – neben dem Namen des Herstellers und des Produkts nennt der goldfarbene Prägedruck Farbname und Farbnummer sowie das Herkunftsland. Auf einen Strichcode oder ähnliches wurde erfreulicherweise verzichtet, und die kleine, siebenstellige Blindprägung fällt kaum auf. Wie von Mitsubishi/uni gewohnt, sind die Verarbeitung sowie die Qualität von Mine, Holz und Lack exzellent.

Mitsubishi uni Arterase Color

Der ungespitzt ausgelieferte Farbstift mit matter, goldfarbener Kappe lässt sich sehr gut spitzen und hat eine äußerst bruchstabile Mine mit einer angenehm sauberen Abgabe. Die Spuren des Stifts sind recht wischfest, nicht wasservermalbar und mit einem hochwertigen Radierer (hier der „Boxy” aus dem gleichen Hause) selbst bei festerem Aufdruck nahezu rückstandsfrei radierbar. – Wie „Blue Lead Fade Testing” bei Dave’s Mechanical Pencils zeigt, haben radierbare Farbminen für Druckbleistifte das Problem, nicht lichtecht zu sein; ob das auch für die Minen im Arterase Color gilt, muss ich noch testen.

Mitsubishi uni Arterase Color

Der Mitsubishi/uni Arterase Color kostet pro Stück 157 Yen (knapp 1,20 Euro) und ist für mich ein rundherum hervorragender Farbstift.

Weitere sehr gute und radierbare Farbstifte von Mitsubishi/uni, jedoch mit etwas härteren Minen und einem Radierer am Ende, sind der 2451 (rot) und 2453 (blau); eine ausführliche Besprechung dieser findet sich unter „Mitsubishi Vermilion and Prussian Blue pencils” bei pencil talk.

Stiftkunst

Montag, 31. August 2009

Beeindruckend: Skulpturen, Landschaften, Möbel, Schmuck und vieles mehr aus Blei- und Farbstiften gibt es bei „Artwork With Pencils” zu bestaunen.

Danke an Max für den Hinweis!

Farbfreuden

Sonntag, 31. Mai 2009

Farbfreuden

Spitzabfälle des STABILO woody 3 in 1 (zum Vergrößern anklicken)

Wenn der Poststift zweimal kringelt

Samstag, 25. April 2009

Farbstift „Postblau No. 856”

Farbstift „Postblau No. 856″ unbekannter Herkunft im Einsatz (zum Vergrößern anklicken)

LYRA COLORSTRIPE

Freitag, 6. Februar 2009

LYRA COLORSTRIPE

(Bilder zum Vergrößern anklicken)

Einen außergewöhnlichen Farbstift, den COLORSTRIPE, stellte LYRA auf der Paperworld 2009 in Frankfurt am Main vor. Das in mehrfacher Hinsicht herausragende Merkmal dieses ungewöhnlichen, dreiflächigen Stifts ist seine großzügig dimensionierte Mine, die nicht – wie sonst üblich – zentriert im Holz liegt, sondern bis an den Rand geführt wurde und damit, schaut man auf den Querschnitt, ähnlich einem Docht im Holz sitzt.

LYRA COLORSTRIPE

4 der 16 Farben des LYRA COLORSTRIPE

Dadurch ergeben sich einige Besonderheiten. Eine farbige Lackierung zur Identifikation des Stifts kann entfallen, und so schützt lediglich eine transparente Lackierung das schwarz durchgefärbte Holz der Weymouth-Kiefer, wodurch es besonders gut zur Geltung kommt. Dieser Lack sorgt auch dafür, dass die herausstehende Kante der Mine nicht auf die Hand abfärbt.

LYRA COLORSTRIPE

Weitere Vorteile dieser Form bestehen in der breiten Flanke an der Spitze, die das großflächige Malen und Schraffieren erleichtert, sowie der größeren Minenmenge – mit einem Querschnitt von etwa 15,3 mm2 liegt sie 21% über der eines herkömmlichen Farbstifts mit einem Minendurchmesser von 4 mm und sorgt damit auch für ein mit 7 g überdurchschnittlich hohes Gewicht des Stifts.

LYRA COLORSTRIPE

Der silbergraue Aufdruck des COLORSTRIPE ist ausführlich, aber wohltuend schlicht. Auf konkurrierende Farbakzente wurde verzichtet, und wenn ich mich nicht täusche, kam für den Produktnamen die hervorragende Eurostile von Aldo Novarese aus dem Jahr 1962 zum Einsatz, die sich in meinen Augen hier ganz besonders gut macht.

LYRA COLORSTRIPE

Gespitzt mit dem Handspitzer „Dizi” von V-15 …

Der COLORSTRIPE ist mit knapp 9 mm recht dick und passt daher nicht in für Bleistifte gedachte Spitzer. Spitzmaschinen wie die Dahle 155 (die jedoch leider den Schaft beschädigt) und Mehrfachspitzer – hier der „Dizi” von V-15 – bringen den Farbstift gut in Form, auch wenn es mir mit letzterem nicht gelungen ist, einen exakt axialsymmetrischen Konus zu formen.

LYRA COLORSTRIPE

… und der Spitzmaschine Dahle 155

Benutzt habe ich bis jetzt nur den blauen Stift, und dieser hatte eine bruchstabile, sauber schreibende Mine mit kräftiger Färbung – eine wahre Pracht!

Neben den 16 Einzelfarben des in Deutschland hergestellten COLORSTRIPE gibt es fünf im Design abgestimmte Dosenspitzer sowie Kartonetuis mit 8 und 16 Farben, die einen Kunststoffspitzer enthalten; mehr dazu findet sich auf der Website dieses Farbstifts. Die unverbindliche Preisempfehlung beträgt 1,70 € für einen einzelnen Stift sowie den Dosenspitzer, und die Sets kommen für 13,60 € (8er) bzw. 27,20 € (16er) in den Handel (den in diesen beiden Sets enthaltenen Spitzer gibt es nicht einzeln). Laut Angaben des Herstellers ist die COLORSTRIPE-Serie ab April erhältlich.

Die Agentur formidable, von der auch das Design für den GROOVE stammt, erhielt für die Gestaltung des sehr ansprechenden COLORSTRIPE den iF product design award 2009.

Paperworld 2009 (2)

Dienstag, 3. Februar 2009

Um mir die Wartezeit bis zum April – denn erst dann kommt der LYRA COLORSTRIPE in den Handel – etwas zu verkürzen, habe ich am Stand des Herstellers noch einmal ganz ge­nau hingeschaut. Neben 16 Einzelfarben gibt es fünf im Design abgestimmte Dosenspitzer sowie Kartonetuis mit 8 und (nicht im Bild) 16 Farben; beide Sets enthalten einen Spitzer aus Kunststoff.

Paperworld 2009

(Bilder zum Vergrößern anklicken)

Mit meiner Bitte um Muster hatte ich Erfolg, und so gibt es hier demnächst mehr zu die­sem ungewöhnlichen Farbstift, der den diesjährigen iF Product Design Award erhielt und ebenso wie der GROOVE von formidable gestaltet wurde. – Eine Graphitvariante ist übri­gens nicht im Sortiment.

KUM hat den Vertrieb des Penpass übernommen, doch zu meiner großen Verwunderung gibt es hier lediglich das Modell mit Klemmvorrichtung für eine Mine; die in meinen Augen erheblich bessere Druckbleistift-Ausführung ist in Deutschland leider nicht erhältlich.

Faber-Castell offeriert Schreibgeräte mit Pferdestärken, nämlich einen Füllfederhalter, des­sen Schaft zum Teil aus geflochtenem Rosshaar besteht.

Paperworld 2009

Wer ein eigenes Ross hat und diesem einen 2 bis 3 cm dicken und 30 bis 40 cm langen Haarbüschel abzwackt, kann sich den „Pen of the Year 2009″ individuell anfertigen lassen. Die Erfüllung dieses speziellen Wunsches dauert 9 bis 12 Monate und schlägt mit etwa 5000 Euro zu Buche.

Paperworld 2009

Danke an Stephen für den Hinweis auf dieses äußerst ungewöhnliche Produkt – ich wäre ansonsten daran vorbeigaloppiert.

Der für sehr hochwertige und preiswerte Spitzer bekannte Hersteller M+R (Möbi­us+Ruppert) aus dem fränkischen Erlangen hat seine Palette deutlich vergrößert. Mit dabei ist jetzt auch ein farbenfroher Dreifach-Dosenspitzer für Blei-, Bunt- und Jumbostifte, den ich am liebsten gleich mitgenommen hätte.

Als sehr zufriedener Benutzer einer klappbaren Schere von Fiskars habe ich auch den Stand dieses Herstellers besucht. Die Vielfalt war beeindruckend und die Präsentation freundlich – ich gebe zu, dass ich unter solchen Umständen gerne der Werbung zum Opfer falle und mich bei der nächsten anzuschaffenden Schere zuerst im Sortiment von Fiskars umschaue.

In Kürze gibt es noch etwas zum erweiterten Druckbleistift-Programm von STAEDTLER, das jetzt auch zwei hochwertige Modelle umfasst, die es bisher nur in Japan gab.

Paperworld 2009 (1)

Montag, 2. Februar 2009

Ein kleiner Ausflug nach Frankfurt/Main führte mich zur Paperworld 2009, die – so der Veranstalter – „internationale Leitmesse für alle Handelsformen der Bürowirtschaft”. Hier ein paar Notizen.

LAMY und Herlitz waren überraschenderweise nicht vertreten, dafür aber bekannte Namen aus Japan wie z. B. OHTO, Uchida und Platinum, die jedoch (noch?) keinen deutschen Vertrieb für ihre sehr interessanten Produkte haben. Verwundert hat mich auch die Antwort, die ich am Stand des Herstellers PLUS aus Japan auf meine Frage nach dem äußerst praktischen Schnellhefter, dessen Dicke sich an den Inhalt anpassen lässt, erhielt: „For some reason we don’t display it.” Selbstverständlich war Koh-I-Noor ebenfalls vertreten, wenn auch plötzlich “very busy”, als ich mich als “end-user” zu erkennen gab – sehr schade, erst recht angesichts des Umstands, dass ich auf meine Anfragen beim Hauptsitz nach Bezugsquellen keine Antwort bekam.

War es bisher ziemlich schwierig, den pfiffigen Minenspitzer von Gedess hierzulande zu bekommen, so ist das Problem nun gelöst, denn Standardgraph vertreibt ihn jetzt. Nahezu magisch angezogen hat mich der „Showroom” von uni, in dem ich von außen eine Präsentation der neuen Druckbleistift-Minen der „Nano Dia”-Serie erspähen konnte. Bedauerlicherweise ließ man mich nicht hinein, tröstete mich jedoch mit einem Kuru Toga. Pentel bietet nun auch in Deutschland den Graph 600 und den Graph 1000 an; neu im Programm sind u. a. Stiftradierer mit Druckmechanik und dreieckigem sowie quadratischem Querschnitt.

Paperworld 2009

(Bilder zum Vergrößern anklicken)

Einen sehr guten Eindruck machte auf mich eine futuristisch gestaltete Spitzmaschine von Westcott, die mit Bleistiften sehr unterschiedlicher Dicken umgehen kann. Sie ist mit zwei Fräsern und einem Saugnapf ausgestattet; zum einfachen Leeren des Behälters kann das Oberteil entriegelt und abgenommen werden. Die Befestigung mit dem Saugnapf ist notwendig, da man den zu spitzenden Stift hineindrücken muss und daher keine Hand zum Halten des Spitzers mehr frei hat. Diese ungewöhnliche Maschine, die nicht nur wegen ihrer an eine Wählscheibe erinnernden Front ein echter Hingucker ist, muss unbedingt auf meinen Schreibtisch!

Paperworld 2009

Auch hatte ich Gelegenheit, die etwa 300 Euro teure Spitzmaschine El Casco M-430 CN näher zu betrachten. Diese wird ebenfalls mit einem Saugnapf am Tisch befestigt, was aber kein Extra, sondern (wie beim Gerät von Westcott) nötig ist, da es keinen Vorschub für den Bleistift gibt. Eine dreiteilige, gefederte Metallklammer zentriert den Stift und hinterlässt dabei nur geringfügige Spuren.

Paperworld 2009

Die Schublade, so sagte man mir, sei etwas krumm, da sie aus einem Stück Metall getrieben würde; dies mache es auch unmöglich, sie bei Verlust einfach auszutauschen. Sollte die Schublade einmal verlorengehen, so müsse die ganze Maschine eingeschickt und eine neue eingepasst werden.

Paperworld 2009

Das verstellbare Werk bietet vier Einstellungen, wobei die feinste eine äußert lange und konkave Spitze produziert. Doch so schön das Ergebnis auch sein mag: Mich erinnert der Spitzer eher an die Maschinen von Rube Goldberg und William Heath Robinson als an ein Gerät des täglichen Gebrauchs.

Paperworld 2009

Ein Highlight bei LYRA war neben dem GROOVE die COLORSTRIPE-Serie, bei der die Mine nicht zentriert im Stift sitzt, sondern bis an eine der drei Kanten des Stifts geht.

Paperworld 2009

STABILO hat mit dem EASYgraph und den EASYcolors nun auch Blei- und Farbstifte mit Griffmulden wie beim LYRA GROOVE im Programm; diese sollen Ende des Jahres in die Läden kommen. Die Pressemitteilungen „STABILO EASYcolors und STABILO EASYgraph: Beste Bedingungen für einen leichten Schulstart” sowie „Ergonomische Einschätzung des STABILO EASYcolors” informieren über die Ergonomie der unterschiedlichen, durch farbige Enden gekennzeichneten Versionen für Links- und Rechtshänder. Ebenfalls neu auf dem deutschen Markt ist die komplette „Exam Grade”-Reihe, die neben dem Bleistift „micro 288″ in den Härtegraden HB und 2B einen Dosenspitzer sowie einen sehr guten schwarzen Radierer in zwei Größen umfasst.

Eine echte Sensation zeigte STAEDTLER mit dem WOPEX (Wood Pencil Extrusion), einem Bleistift, der aus drei Sorten Granulat für Mine, Korpus und Oberfläche im Extruder gefertigt wird.

Paperworld 2009

Das Material für den Korpus besteht zu 70% aus einheimischer Fichte zertifizierter, nachhaltig bewirtschafteter Wälder und ist sehr dicht, was sich in einem höheren Gewicht des Bleistifts ausdrückt. Das besondere Herstellungsverfahren sorgt zudem für eine homogene Struktur, die das Spitzen einfacher machen soll.

Paperworld 2009

Die rutschfeste Oberfläche des lösungsmittelfrei produzierten WOPEX fühlt sich samtig und im Gegensatz zu anderen Stiften mit ähnlicher Beschichtung nicht klebrig an.

Paperworld 2009

Die Mine hat eine saubere Abgabe und das Schreibgefühl ist sehr gut. – Leider kommt dieser interessante Bleistift erst im vierten Quartal des Jahres in die Läden, und so wurden die wenigen Vorzeige- und Testexemplare aufs schärfste bewacht. Im Interesse meines Wohlbefindens habe ich auch darauf verzichtet, einen Spitzer zu zücken und ihn am WOPEX anzusetzen ;-)

Nachtrag vom 7.2.09: WoodChuck vom Timberlines-Blog konnte mit dem Leiter der Forschungs- und Entwicklungsabteilung von STAEDTLER sprechen und weiß zu berichten, dass es den WOPEX, der holzgefasste Bleistifte nicht ersetzen, sondern ergänzen soll, in den Härtegraden H, HB und B geben wird.

LYRA GROOVE

Samstag, 20. Dezember 2008

LYRA GROOVE

(Bilder zum Vergrößern anklicken)

Um ihre Stifte rutschfest und griffiger zu machen, bringen viele Hersteller etwas auf oder an, doch LYRA in Zusammenarbeit mit formidable lässt bei den Stiften der neuen Serie „GROOVE” einfach etwas weg: Runde Griffmulden im Holz sorgen für sicheren Griff und ein ungewöhnliches, attraktives Äußeres der Blei- und Farbstifte.

LYRA GROOVE

Neben 24 Farbstiften und einem Bleistift mit dem Härtegrad B gehören passend gestaltete Doppelspitzerdosen und Einfachspitzer in jeweils sechs Farben zum „GROOVE”-Programm. Die Spitzer arbeiten erfreulicherweise mit austauschbaren Standardklingen, sind aber leider nicht für Linkshänder verfügbar. Dies ist recht schade angesichts des Umstands, dass die Anordnung der Mulden auch Linkshändern einen ergonomisch vorteilhaften Griff bietet.

LYRA GROOVE

Die 17,5 cm langen, dreiflächigen „GROOVE”-Stifte sind 10 mm dick und haben 4,5 mm starke Minen; ein 20 × 6 mm2 großes Schriftfeld erlaubt die individuelle Kennzeichnung. Die insgesamt 24 Griffmulden – 8 auf jeder Seite – sind versetzt über eine Länge von 10 cm angebracht. Mit einem Radius von 7 mm und einer Tiefe von 1 mm passen sie sich den Fingern der kleinen Kinderhände gut an.

Neben den üblichen Kennzeichnungen wie Artikelnummer, Strichcode und EAN findet sich der Aufdruck “GERMANY” auf den in Deutschland aus Zedernholz hergestellten Stiften.

LYRA GROOVE

Holz, Minen und Verarbeitung der Stifte sind von hoher Qualität: Der sehr gleichmäßige, naturbelassene Lack, der sorgfältige Aufdruck und die präzise eingebrachten Griffmulden verleihen den Stiften ein exzellentes Äußeres. Dies und die brillanten Farben sowie die glatte, saubere Abgabe machen diese Blei- und Farbstifte rundherum empfehlenswert.

LYRA GROOVE

Der „GROOVE” wurde „Produkt des Jahres 2008 im Bereich Schul- und Privatbedarf” der pbs Industrie.

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