Archiv des Stichworts „Faber-Castell”

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Ein Besuch bei Faber-Castell

Freitag, 21. Dezember 2012

Sean von Contrapuntalism war bei Faber-Castell in Stein und berichtet:

About a month ago, I received an extraordinary invitation: Faber-Castell wanted to know if I would like to come visit their headquarters in Stein for a few days, to have a tour of the castle and production facilities, and to meet with Count Anton-Wolfgang von Faber-Castell.

Mehr unter „The Stein Way (Part 1)”. Auf die weiteren Teile bin ich sehr gespannt!

prinzipiell … Faber-Castell

Sonntag, 2. Dezember 2012

46 Jahre alt und aus der Zeitschrift „Liliput” („Für Jungen und Mädchen”) ist diese Anzeige von Faber-Castell.

prinzipiell ... Faber-Castell

Die selbst für die Zielgruppe dieses Hefts zu einfache Sprache mutet heute seltsam an, und ob die Formulierung „Nicht immer natürlich …” wirklich beabsichtigt war, wage ich zu bezweifeln. – Für sehr gelungen indes halte ich den Slogan und die schlichte Illustration.

Danke an Alex für die Leihgabe des „Liliput”!

P.S.: Die Bezeichnung „P 287″ der anzufordernden Malanleitung diente vermutlich weniger zur Identifizierung dieser als vielmehr der Anzeige, auf die sich der Leser bei seiner Anfrage bezog.

SV

Mittwoch, 14. November 2012

Erspäht in einem Schreibwarengeschäft: Das 48 × 220 mm große Etikett eines älteren Kunststoff-Aufstellers für den 9000 von Faber-Castell mit Werbung für das Securalverfah­ren.

SV

Dieses Verfahren, eingeführt von Faber-Castell in den 1960er Jahren, löste die punktuelle durch eine Verleimung auf der ganzen Stiftlänge ab. Damit wurden der Halt der Mine im Stift und so die Bruchfestigkeit und die Spitzbarkeit verbessert.

SV

Die Darstellung der ramponierten Spitze finde ich köstlich.

SV

Die Härtemuster sind aufgeklebt.

SV

Alligator

Donnerstag, 23. August 2012

Man sagt, ein Alligator könne bis zu 70 Jahre alt werden, doch der heute vorzustellende ist sogar mit 118 noch fit und nicht nur deshalb ein besonderer.

Alligator

(Bilder zum Vergrößern anklicken)

In die Welt kam er 1894 mit der Eintragung der Marke »THE “ALLIGATOR” Made in Nürn­berg (Germany)«1 durch die Bleistiftfabrik Johann Faber in Nürnberg2. Einen sehr frühen Auftritt des Alligators dokumentiert der Katalog des Jahres 1898 von Richard Best, New York: Der dreiflächige Bleistift No. 125 „Alligator” war mit einem Radierer bestückt und in drei Härte­graden erhältlich.

Alligator

Einige Jahrzehnte neuer sind der runde „Alligator” № 2 und diese sechsflächige Variante in BBBB mit Radierer.

Alligator

Das Auffälligste an diesem Stift ist – abgesehen von dem kleinen Tier – der Härtegrad, des­sen Schreibweise hierzulande wohl um 1900 üblich war und später durch 4B abgelöst wur­de. Beim Schreiben überrascht jedoch, dass die Mine deutlich härter ist und eher B oder 2B entspricht.

Alligator

Material- und Verarbeitungsqualität schwanken bei meinen Exemplaren stark. Im besten Fall ist die Lackierung weitgehend glatt und gleichmäßig, der Prägedruck sauber und die Mine homogen; auch wurde die Zwinge sorgfältig angebracht. Manche Stifte haben allerdings deutliche Mängel im Lack und in der Prägung, die Zwinge am falschen Ende und eine Mine, die manchmal leicht kratzt.

Alligator

Spitze (ab Werk, Kurbelspitzer Carl Decade DE-100, Handspitzer M+R „Granate”)

Das Zedernholz lässt sich im Hand- und im Kurbelspitzer gut spitzen und die Mine recht gut radieren, doch durch die Streuung der Qualität und den über die Jahre hart gewordenen Radierer eignet sich dieser Bleistift nur noch bedingt für den täglichen Gebrauch. – Interes­sant ist ein Kommentar meines kundigen Lesers Herbert R. zum „Alligator”:

Erstaunlicherweise finde ich den Alligator in keinem J. Faber Katalog zwischen 1910 und 1929. Nur auf einem Radiergummi von 1910. Dafür taucht der Stift bei A.W. Faber in Auslandskatalogen ab 1951 auf. Als Bleistift HB oder 2 poliert in „dark, red, black or natural”, als Bleistift BBBB mit Gummikapsel, als Kopierstift mit gelber Politur in 2 Härten und als Farb-Kopierstift mit gelber Politur und vio­letter Mine. Immer mit dem aufgeprägten Alligator.

Kurz nach dem Fund des alten „Alligator” erhielt ich den Hinweis auf einen weiteren und konnte mir den Kauf nicht verkneifen.

Alligator

Auch diese Ausführung hat einen sehr dunklen, rotbraunen Lack, einen hellen Radierer in champagnerfarbener Zwinge und die Härtegrad-Kennzeichnung BBBB; ein Teil des Präge­drucks ist in Arabisch.

Alligator

Von Faber-Castell konnte ich erfahren, dass die Marke „Alligator” 19433 auf A.W. Faber-Castell umgeschrieben und in den 1950er Jahren auf Löschpapierkarten und farbenfrohen Blechetuis beworben wurde. Dieser Bleistift mit den arabischen Schriftzeichen, so Faber-Castell weiter, ist die aktuelle Version des „Alligator”-Stifts und seit gut zehn Jahren im Markt. Er wird in Stein produziert und seit über 50 Jahren ausschließlich in Saudi-Arabien vermarktet; zurzeit werden jährlich etwa 20 Millionen „Alligator”-Bleistifte gefertigt. – Der arabische Text kam vor ungefähr zehn Jahren aufgrund der zahlreichen Plagiate hinzu und besagt in etwa „Alligatorstift hergestellt in Deutschland” (entsprechende Hinweise finden sich zudem auf der Verpackung).

Alligator

Spitze (ab Werk, Kurbelspitzer Carl Decade DE-100, Handspitzer M+R „Granate”)

Der Lack ist im Vergleich zum älteren „Alligator” rauher und dünner, und statt des Zedern­holzes wird Jelutong4 verwendet. Die Mine schwärzt zwar etwas weniger stark, schreibt sich aber wesentlich glatter und lässt sich besser radieren. Der festsitzende Radierer erfüllt seine Aufgabe sehr gut.

Alligator

Die Mine des neueren „Alligator” ist ebenfalls spürbar härter als 4B. Faber-Castell klärt auf: Er hatte früher eine 4B-Mine, doch dann wurde die Spezifikation geändert; heute befindet sich eine B-Mine im Stift. Die Bedruckung hat man jedoch beibehalten, um den Verbrau­cher nicht zu irritieren.

Alligator

Löschpapierkarte aus den 1950er Jahren

Bemerkenswert finde ich übrigens, wie sich der Alligator über die Zeit gewandelt hat. Wirk­te er anfänglich ziemlich aggressiv, so war er später entspannt, und die auch heute noch genutzte Ausführung macht einen beinahe milden Eindruck.

Alligator

Danke an Faber-Castell für die Scans und die Informationen!

  1. Auch wenn die Marke als „ALLIGATOR”, also in Versalien eingetragen ist und auch so verwen­det wird, benutze ich hier die Gemischtschreibung.
  2. Er ist jedoch nicht die älteste Bleistiftmarke, die noch im Gebrauch ist, denn „SCHWAN” wurde meines Wissens bereits 1875 angemeldet.
  3. Georg Büttners Bleistiftseiten zufolge ging Johann Faber, der sein Unternehmen 1876 grün­dete, im Jahr 1932 eine Zusammenarbeit mit A.W. Faber-Castell ein und wurde zehn Jahre später von diesem übernommen.
  4. Ganz sicher bin ich mir hier nicht; die Poren sprechen für Jelutong, nicht aber die Färbung.

Faber-Castell 9000 Jumbo

Mittwoch, 11. Juli 2012

Seit 2011 in der Fertigung, im Januar 2012 auf der Paperworld vorgestellt1 und vor der für den September geplanten deutschen Markteinführung u. a. bereits in Japan erhältlich: Die Variante „Jumbo” des Bleistift-Klassikers Faber-Castell 9000. Ich habe die Globalisierung ge­nutzt und einige Jumbos reimportiert.

Faber-Castell 9000 Jumbo

Während der normale 9000 einen Durchmesser2 von 7,6 mm hat, ist der ebenfalls 17,5 cm lange Jumbo mit 10,4 mm wesentlich dicker.

Faber-Castell 9000 Jumbo

Seine Gestaltung ist jedoch die gleiche3, und so hat auch er drei bedruckte Seiten. Wie nicht anders zu erwarten, ist die Verarbeitung einwandfrei.

Faber-Castell 9000 Jumbo

Die Mine des werkseitig gespitzten Jumbo ist 5 mm dick und von sehr hoher Qualität.

Faber-Castell 9000 Jumbo

Ein feiner Bleistift, den zu benutzen mir besonders in den weichen Graden Freude macht.

Faber-Castell 9000 Jumbo

Links: 4B, rechts: 2B

Den bei den Künstlermaterialien eingeordneten 9000 Jumbo gibt es in HB, 2B, 4B, 6B und 8B; die unverbindliche Preisempfehlung beträgt 1,99 Euro. Passende Spitzer4 und Radierer sind angekündigt.

  1. Bei meinem Besuch ist er mir allerdings nicht aufgefallen.
  2. Ein auch für Bleistifte gebräuchliches Maß ist die Schlüsselweite, d. h. der Abstand zweier gegenüberliegender Flächen; sie beträgt beim Jumbo 9,4 und beim normalen 9000 6,8 mm. Eine einfache Umrechung der Schlüsselweite in den Durchmesser (oder umgekehrt) ist aber wegen der Verrundung der Kanten nicht möglich.
  3. Ich hätte übrigens nichts dagegen, wenn man das Grün wieder heller machen und die Farbe des Rings an die des Aufdrucks anpassen würde.
  4. Meine Favoriten für Stifte dieser Stärke sind der M+R 602 und der iPoint Classact.

Industrial Pack

Samstag, 12. Mai 2012

Industrial Pack

Industrial Pack

Industrial Pack

Industrial Pack

Industrial Pack

Faber-Castell Janus 4048

Freitag, 4. Mai 2012

Eine beeindruckende, nämlich sehr lange und deutlich konkave Spitze schneidet der Janus 4048 von Faber-Castell.

Faber-Castell Janus 4048

Mit einem A.W. Faber CASTELL 9000

Dies erreicht er dadurch, dass sein Messer durch die Schraube1 gebogen wird – eine Be­sonderheit, die ich von keinem aktuellen Spitzer kenne.

Faber-Castell Janus 4048

Der erste Spitzer mit gebogenem Messer war der patentierte Janus 4046, den A.W. Faber 1935 in Messing und Hartaluminium auf den Markt brachte2; er ergänzte die seit 1905 er­hältlichen Janus-Bleistifte3. Anfang der 40er Jahre nahm man ihn aus dem Programm, mög­licherweise aufgrund der kriegsbedingten Rationierung von Metallen. Auch Johann Faber bot ab etwa 1935 mit dem Helios 5078 einen Spitzer aus Messing mit gebogenem Messer an.

Faber-Castell Janus 4048

Ausschnitt eines Warenkatalogs von Johann Faber (um 1935)4

Der Janus 4046 wurde nach dem Krieg wieder produziert und 1965 durch den Janus 4048, ebenfalls aus Messing und Hartaluminium, abgelöst; dieser war dann bis in die frühen 70er Jahre erhältlich. Der wichtigste Unterschied zum Janus 4046 und auch zum Helios bestand in der Verschraubung. Hatten die doppelschneidigen Messer der beiden alten Modelle ein Gewinde, in dem die von der anderen Seite durchgesteckte Schraube saß, so wurde das Messer des Janus 4048 wie bei heutigen Spitzern durch eine Schraube gehalten, die sich in den Korpus drehte. – Das Messer des Janus 4048 hat eine ausgefallene Form, die sehr von der eines Standardmessers abweicht, und ist mit gut 0,3 mm noch nicht einmal halb so dick wie dieses, damit es sich biegen lässt.

Faber-Castell Janus 4048

Die in meinen Augen gelungene Form des Janus 4048 gibt die der eleganten Bleistiftspitze wieder und bietet einen guten Halt beim Spitzen. Doch auch die Nachteile sollen nicht un­erwähnt bleiben. Die durch seine Gestaltung bedingten Ecken machen ihn hosentaschen-unfreundlich, und so ist es nachvollziehbar, dass es den Janus 4048 und seinen Vorgänger auch im Lederetui gab. Zudem stellt die Geometrie der Spitze5 recht hohe Anforderungen an die Qualität des Bleistifts. Bei Exemplaren mit unzureichender Verleimung bricht das Holz an der Mine unschön weg, und weiche Minen lassen sich nur mit Vorsicht in Form bringen.

Faber-Castell Janus 4048

Von links: Spitze ab Werk, M+R 604 („Granate”), Carl Decade DE-100, Janus 4048

Muss man das Messer schärfen, ist nicht auszuschließen, dass es dabei etwas schmäler wird, sich somit weiter um die Schraube drehen kann und sorgfältig positioniert werden muss, da sich bereits Abweichungen von wenigen Zehntelmillimetern ungünstig auswirken und die Funktion des Spitzers beeinträchtigen können (aber der Aufwand lohnt).

Faber-Castell Janus 4048

Für mich ist der Janus 4048 ein außergewöhnlich schöner Spitzer6. – Danke an Faber-Castell für die Details zur Geschichte der Janus-Produkte und den Katalogscan!

Nachtrag vom 25.5.13: Ein paar Details und Gedanken zum möglichen Ursprung dieses Spitzers gibt es unter „Patent Nr. 618308″.

  1. Dem aufmerksamen Beobachter wird aufgefallen sein, dass die Schraube eine andere als die hier gezeigte ist; das Original habe ich beschädigt. – Sie hat übrigens ein M2-Gewinde, was den Austausch erleichtert.
  2. Die Preisliste des Jahres 1940 führt den Janus 4046 L mit Lederetui für 7,60 Reichsmark auf.
  3. Ab 1936 gab es unter dieser Marke außerdem den dreieckigen Doppelspitzer Janus № 50/9 aus Pressstoff in schwarz und bordeaux, dessen Vorderseite ein Januskopf zierte.
  4. Eine frühere Version des ACME wurde auch mit einer Reklamemarke beworben, und eine spä­tere hatte zwei zusätzliche Schrauben, die das Messer in Position hielten (doch dazu bei ande­rer Gelegenheit mehr).
  5. Ob es im Sinne des Erfinders war, dass die auf 0,6 mm Durchmesser reduzierte Mine den Spitzer verlässt oder dies auf meine Bastelei zurückzuführen ist, kann ich nicht sagen.
  6. Seine Oberfläche hätte jedoch besser ausfallen können, denn solche Bearbeitungsspuren mussten auch damals nicht mehr sein.

Paperworld 2012 (1)

Samstag, 4. Februar 2012

Vor wenigen Tagen ging die Paperworld 2012 in Frankfurt/Main zu Ende; hier der erste Teil meiner Notizen.

Wie schon im letzten Jahr fielen mir die zahlreichen Stände mit Taschen aller Art auf; zu­dem gab es etliche Lücken, die jedoch auch Vorteile hatten, denn in fast allen hatte man Sitz­gelegenheiten untergebracht und damit eine andere Lücke geschlossen. – Einige Her­steller, die ich gerne gesehen hätte, waren diesmal nicht dabei, darunter LAMY, Mitsubi­shi/uni, Pelikan, Pentel, STABILO und Tombow.

Paperworld 2012 (1)

Groß vertreten war Faber-Castell, an deren Stand mich das Manga-Set überrascht hat. Auch wenn ich nicht zur Zielgruppe gehöre, so hoffe ich doch, dass noch mehr Produkte dieser Art kommen und das Sortiment auffrischen.

Paperworld 2012 (1)

Schon seit Ende 2011 im Programm ist ein kleiner Taschen-Drehbleistift. Die Stücke ge­fallen mir, und so hätte ich gerne einen in die Hand genommen; dies war aber leider nicht möglich.

Paperworld 2012 (1)

Der diesjährige „Pen of the Year” hat einen Schaft aus deutscher Mooreiche mit Blattgold-Auflagen; der Preis liegt zwischen 2000 und 3000 Euro.

Paperworld 2012 (1)

Der „Perfekte Bleistift” war auch diesmal in verschiedenen Ausführungen zu sehen, nicht jedoch in der neuen aus Kunststoff, von der man erzählte. Weitere Bleistift-Neuheiten gab es nicht, was mich ein wenig verwundert hat: Keine Antwort auf den WOPEX von STAEDTLER, so dass der inzwischen über zehn Jahre alte GRIP 2001 die letzte Innovation bleibt, und keinen historisch anmutenden Bleistift, obwohl man da aus dem Vollen hätte schöpfen können. – Wie in den letzten Jahren hat mich enttäuscht, wie wenig informiert das Standpersonal war. Ich hatte mich allerdings gleich als Endkunde zur erkennen gege­ben; vielleicht ist man einem solchen gegenüber auf der Messe weniger auskunftsfreudig.

Paperworld 2012 (1)

Koh-I-Noor habe ich immer als sehr verschlossen erlebt, so dass ich es bei einem Foto des schmucken Stift-Flitzers belassen habe.

Kleinigkeiten gab es ebenfalls zu entdecken, so z. B. am Stand von M & M (Metzger & Mendle): Wer gerne Dreispitz-Reißzwecken nutzt und bedauert, dass Maped sie aus dem Programm genommen hat, wird hier fündig. – LYRA, Teil von FILA, zeigte zwar einiges, hatte aber keine Neuheiten bei den Blei- und Farbstiften.

Paperworld 2012 (1)

Die Präsentation der Produkte von Milan war gelungen und erinnerte an die Werke von Tony Cragg.

Paperworld 2012 (1)

Gut fand ich, dass manche Hersteller auch historische Produkte gezeigt haben, so z. B. das bayerische Unternehmen Boden, das seit 120 Jahren Reißzeuge fertigt (allerdings jetzt keine mehr im Inland).

Paperworld 2012 (1)

In der Halle mit den Notizbüchern war ich nur kurz, doch dort ist mir die Notizbücher der „Quotes Collection” mit „Papier aus Stein” des italienischen Anbieters Ogami angenehm aufgefallen.

Paperworld 2012 (1)

Prächtig war das Sortiment von Carta Pura, zu dem u. a. Spiral-Stifthalter gehören.

Paperworld 2012 (1)

In Kürze geht es mit einem zweiten Teil weiter.


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