Archiv des Stichworts „Pentel”

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Ein veredelter Klassiker

Dienstag, 11. November 2008

Die seit fast 40 Jahren erhältliche P200-Serie des japanischen Herstellers Pentel bedarf wohl keiner Vorstellung – die hervorragende Mechanik wurde zum Maßstab, das über die Jahre nur in Details geänderte und oft imitierte Design zum Klassiker und damit der P200 zum Inbegriff des mechanischen Bleistifts. Inzwischen gibt es ihn in vier Strichstärken, darunter die 0,7-mm-Version in zwei und die 0,5-mm-Version in drei Gehäusefarben.

Die drei zur Zeit in Deutschland erhältlichen Varianten des Pentel P205

Die drei zur Zeit in Deutschland erhältlichen Varianten des Pentel P205 (zum Vergrößern anklicken)

Wer den Kunststoff-Korpus dieses Stifts nicht mag oder gerne etwas Individuelles hätte, ohne auf das hochwertige Innere verzichten zu müssen, wird bei Turn of the Century auf vielfältige Weise fündig. William Schmidt, die eine Hälfte des seit weit über 30 Jahren bestehenden Unternehmens in Mansfield, Ohio, USA, verarbeitet an der Drehbank unterschiedlichste Harthölzer unter anderem zu Gehäusen für die Modelle P205 (0,5 mm) und P207 (0,7 mm), die so zu handschmeichelnden Unikaten werden.

Zwei P205 von „Turn of the Century”

Zwei P205 von „Turn of the Century” (links: Grenadill, rechts: Cocobolo)

Jeder einzelne der sorgfältig gearbeiteten Druckbleistifte, die wahlweise mit ausgestelltem oder (wie abgebildet) sich verjüngendem Griffteil erhältlich sind, kommt sorgfältig verpackt mit einem Beiblatt, das über den Hersteller informiert und das verwendete Holz nennt.

Zwei P205 von „Turn of the Century”

Obwohl handgearbeitet, kostet jeder dieser Stifte gerade mal 13 US-Dollar (zur Zeit gut 10 Euro), und pro Bestellung fallen 6 US-Dollar Porto an; Details zum Bestellprozess gibt es hier. Eine Auswahl der verfügbaren Holzarten zeigt die Übersicht der Federhalter.

Zwei P205 von „Turn of the Century”

Druckbleistifte mit Holzkorpus sind nicht allzu oft anzutreffen, und diese gehören für mich zu den schönsten, die aktuell erhältlich sind – es ist eine wahre Pracht, sie in der Hand zu halten und zu benutzen.

Auf diese kleine Kostbarkeit aufmerksam geworden bin ich durch „A Wooden P205″ bei Dave's Mechanical Pencils. Danke an David für diesen Hinweis!

Links:
Schreibgeräte von „Turn of the Century”
Besprechung des P205 bei Dave’s Mechanical Pencils
Druckbleistifte von „Turn of the Century” im Virtuellen Mäppchen
Druckbleistifte mit Holzkorpus im Virtuellen Mäppchen

Bürot

Donnerstag, 30. Oktober 2008

Bürot

Gegensätze in Graphit

Montag, 27. Oktober 2008

Zwei nicht alltägliche Bleistifte und ein Kontrast, wie er größer wohl kaum sein könnte: Der Druckbleistift Pentel PG2-AD und der holzgefasste Bleistift Mitsubishi 10B.

Gegensätze in Graphit

Während der Pentel mit Minen arbeitet, die mit 0,2 mm noch nicht einmal doppelt so dick sind wie ein menschliches Haar, verfügt der Mitusbishi über einen vier Millimeter starken Graphitkern der Härte 10B. Das sanfte Gleiten dieser außergewöhnlich weichen Mine auf dem Papier sorgte sicher auch für den Namen dieses ausgefallenen Bleistifts: ふでえんぴつ, „fude-enpitsu”, was sich mit „Schreibpinsel-Bleistift” übersetzen lässt und an den ebenso weichen Pinselstrich erinnert.

Gegensätze in Graphit

Beide Schreibgeräte sind auf ihre Art etwas ganz Besonderes und zeigen einmal mehr den vielseitigen Einsatz jenes Materials, das man zuerst um 1564 in einer Grube bei Borrowdale in der englischen Grafschaft Cumberland entdeckt hat.

Vielen Dank an isu von the uncomfortable chair für den hervorragenden Mitsubishi 10B!

Nachtrag vom 23.3.18: Der erste 0,2-mm-Druckbleistift war der Pentel PS1042 von 1973; ihm folgten 1981 der Pentel PG2-AD und 2014 der Pentel orenz (Quelle: Pentel).

Sparschreiber

Samstag, 7. Juni 2008

Die meisten herkömmlichen Druckbleistifte gehen mit dem Graphit nicht gerade sparsam um: Bedingt durch das Zusammenspiel von Minentransport und -führung nutzen sie meist nur etwa 80 Prozent der Mine. Der Rest, also ein Fünftel, wird nicht mehr zuverlässig gehalten und landet daher im Müll.

Minenrest am Beispiel des Pentel GraphGear 500

Minenrest am Beispiel des Pentel GraphGear 500
(im Hintergrund der Präzisionsmaßstab RUMOLD 6½ 10)

Eine interessante Alternative dazu bieten STAEDTLER und Mitsubishi mit jeweils einem Modell, das die Mine zusätzlich an der Spitze und damit doppelt greift. Dies reduziert den nicht benutzbaren Minenrest auf gerade mal 1,5 Millimeter, was bei einer Mine mit der Standardlänge von 60 Millimetern sensationellen 2,5 Prozent entspricht. In anderen Worten: 97,5 Prozent des Graphits können genutzt werden.

STAEDTLER Integrity

STAEDTLER Integrity

Mitsubishi Millino

Mitsubishi Millino

Das für diese Bauform charakteristische Merkmal, die zweite Spannbacke an der Spitze des Stifts, ist auf den ersten Blick sichtbar. Sie ist dreigeteilt, ebenso wie die Klemmung, die im üblicherweise im Inneren verwendet wird (Ausnahmen davon sind Stifte mit dickeren Minen wie z. B. der STAEDTLER graphite 771, dessen Klemmung zweigeteilt ist).

Die zweite Spannbacke an der Spitze des STAEDTLER Integrity (links) und des Mitsubishi Millino (rechts)

Die zweite Spannbacke an der Spitze des STAEDTLER Integrity (links) und des Mitsubishi Millino (rechts)

Während sich beide Doppelgreifer in ihrer Kernfunktion nahezu gleichen, gibt es bei den anderen Merkmalen zum Teil deutliche Unterschiede, wie folgende Tabelle zeigt.

STAEDTLER Integrity Mitsubishi Millino
Minendurchmesser (mm) 0,5 0,5
Länge (mm) 145 140
Gewicht (g) 13 12
Material Griff Gummi Gummi
Material Gehäuse Kunststoff Kunststoff
Material Clip Metall Kunststoff
Form des Griffs Dreikant Rund
Griffdurchmesser (mm) 11 12
Schwerpunkt 7,3 5,8
Minenvorschub (mm/10) 7 7
Radierer (mm) ø 4 × 33 ø 4 × 13
Clip hemdenfreundlich? ja ja
Besonderheit Radierer herausdrehbar keine
Hergestellungsland Japan Japan
Preis 6,95 USD (≈ 4,20 Euro) [1] ca. 300 Yen (≈ 1,80 Euro) [2]
Verkaufsland USA Japan

Radierer am STAEDTLER Integrity

Radierer am STAEDTLER Integrity

Radierer am Mitsubishi Millino

Radierer am Mitsubishi Millino

Meine Versuche, die beiden Schreiber zerstörungsfrei zu zerlegen, um einen Blick auf ihr Innenleben werfen zu können, musste ich abbrechen – zu groß waren meine Bedenken, die offenbar verpressten Teile irreparabel zu beschädigen.

Die zusätzliche Spannbacke hat jedoch auch Nachteile, denn sie erschwert den Einsatz des Druckbleistifts am Lineal und lässt darüber hinaus die Spitze recht plump wirken.

Ihren Hauptzweck, nämlich die optimale Ausnutzung der Mine, erfüllen beide – im übrigen sehr gut verarbeiteten – Stifte ganz hervorragend. Während der Radierer am STAEDTLER Integrity einen echten Gebrauchswert hat (und damit eine Seltenheit darstellt), so spricht mich das Design des Mitsubishi Millino erheblich mehr an; auch den weiter vorne liegenden Schwerpunkt empfinde ich als vorteilhaft. Noch lieber wäre mir allerdings eine Variante aus Metall ohne Gummi am Griff, aber vielleicht ist ja eine solche bereits in Arbeit.

Die Vielzahl der Patente für einen „double-chuck mechanical pencil”, die Kotobuki & Co. in Kyoto, Japan, erteilt wurden [3], lassen vermuten, dass sich sowohl STAEDTLER als auch Mitsubish [4] eines dieser Patente haben lizensieren lassen oder (für mich noch wahrschein­licher) die Druckbleistifte von Kotobuki gefertigt wurden. – Mehr zu diesem Unternehmen findet sich unter „The Mysterious Kotobuki” bei Dave's Mechanical Pencils.

Links:
STAEDTLER Integrity (9505) bei STAEDTLER USA/Canada
Mitsubishi uni Millino (M5-310) bei Mitsubishi uni
STAEDTLER Integrity und Mitsubishi Millino im Virtuellen Mäppchen

  1. Bei PencilThings, einem sehr empfehlenswerten Versender.
  2. Angabe des Herstellers; einen Versender, der diesen Stift führt, kenne ich leider nicht.
  3. Siehe z. B. 5988913, 6379067 und 6783292. Unter EP0715968 und EP0863023 gibt es auch eine deutsche Fassung des Anspruchs auf den „Mechanischen Doppelfutterstift” und „Füll­minenstift mit zwei Spannbacken”.
  4. Laut Punkt Q10 in „About Mitsubishi” hat dieses Unternehmen nichts mit dem Automobil-Hersteller gleichen Namens zu tun.

Nachtrag: Die Löcher in der Endkappe des Mitsubishi Millino dienen nicht etwa der Belüf­tung des heißgelaufenen Radierers, sondern sollen im Falle des Verschluckens die Luftzu­fuhr ermöglichen und so Schlimmeres verhindern. Das entsprechende Patent (Vent system for writing instrument) ist jedoch laut dieser Quelle am 30. April 2003 wegen nicht bezahl­ter Gebühren ausgelaufen.

Nachtrag vom 9.4.09: Bei Dave's Mechanical Pencils gibt es eine englischsprachige Besprechung des STAEDTLER Integrity 9505.

Home Run – Pentel PBS1

Sonntag, 1. Juni 2008

Pentel PBS1

Einen Druckbleistift der ungewöhnlichen Art hatte der japanische Hersteller Pentel mit dem PBS1 im Programm, denn die Form dieses besonderen Schreibers wurde sorgfältig einem Baseball-Schläger nachempfunden.

Beschriftung des Pentel PBS1

Der knapp 12 cm kurze und 10 g leichte Stift mit Leichtmetall-Gehäuse, Kunststoff-Griffteil und Metallspitze inklusive 3 mm langem Minenführungsröhrchen arbeitet mit einer 0,5 mm dünnen Mine, die er bei zehnmaligem Drücken um 4,5 mm transportiert.

Spitze und Kappe des Pentel PBS1

Eine zu schraubende (!) Kappe schützt die Spitze, was die Benutzung etwas verkompli­ziert, aber den Gesamteindruck des kleinen Baseball-Schlägers wahrt. Auch das sehr dünne Griffstück und der mit 5,5 cm von der Spitze recht weit hinten liegende Schwerpunkt sind ergonomisch nicht besonders vorteilhaft, bei diesem Design jedoch unvermeidlich.

Drücker des Pentel PBS1

Während der bei den meisten Druckbleistiften für den Minentransport übliche Knopf hinten herausschaut, hat sich Pentel bei PBS1 für einen versenkten Drücker entschieden. Dieser ist zwar kniffliger zu bedienen, hat aber ebenfalls den Vorteil, das Design nicht zu beein­trächtigen. Zum Nachfüllen wird dieser Knopf, unter dem sich ausnahmsweise mal kein Radierer verbirgt, herausgezogen; eine Rastung sorgt für sicheren Halt.

Pentel mit PBS1 mit Baseball-Schläger von Hillerich & Bradsby (70er Jahre)

Der Pentel PBS mit einem Baseball-Schläger von Hillerich & Bradsby aus den 70er Jahren

Ich weiß leider nicht, wann dieser pfiffige Druckbleistift auf den Markt kam und wie lange er erhältlich war, doch inzwischen ist er zu einem begehrten Sammlerstück geworden.

Danke an Jeremy von Pencils 11 für die freundliche Leihgabe des Pentel PBS1.

Nachtrag

Pentel PBS1

Bei meiner grenzenlosen Begeisterung meinem allzu kritischen Blick habe ich gestern ein kleines, aber feines Detail des Pentel PBS1 übersehen.

Spitze und Kappe des Pentel PBS1

Benutzt man die Kappe so, wie es sich die Konstrukteure dieses Stifts gedacht haben müssen, so ist sie nicht nur gut aufgehoben, sondern auch der Druckknopf richtig gut bedienbar:

Ende des Pentel PBS1 mit Kappe

Kappe ab …

Ende des Pentel PBS1 mit Kappe

… und Kappe drauf

Ende des Pentel PBS1 mit Kappe

Schreiben & Zeigen

Freitag, 25. Januar 2008

Heute möchte ich hemmunglos Werbung machen dezent auf mein virtuelles Mäppchen hinweisen, mit dem ich meine Obsession mein großes Interesse speziell an Druck-, aber auch anderen mechanischen Bleistiften sowie deren Zubehör in Form von Fotos auslebe.

Zebra Tect 2way

Zebra Tect 2way

Diese Galerie, die ich ständig zu erweitern versuche, dient mir zudem als Ablage für die Ergebnisse eines Teils meiner fotografischen Experimente. Die derzeitigen Nachteile wie z. B. Schatten, Reflexionen und nicht immer ideale Beleuchtung hoffe ich in absehbarer Zeit durch den Einsatz einiger kleiner Hilfsmittel vermeiden zu können.

Pentel AccuGraph PG1804

Pentel AccuGraph PG1804

Auf dem Webserver läuft die sehr empfehlenswerte Open-Source-Software Gallery 2; die mit einer um die CHDK-Firmware erweiterten Canon PowerShot A640 erstellten Bilder bearbeite ich hauptsächlich mit FixFoto.

Pilot H-564

Pilot H-564

In Konkurrenz zu anderen, ähnlich ausgerichteten Seiten wie z. B. Leadholder oder der Mechanical Pencil Database will und kann ich mit dem virtuellen Mäppchen nicht treten, sondern hoffe, diese zu ergänzen. – Keines der im virtuellem Mäppchen gezeigten Stücke steht zum Verkauf (einige hatte oder habe ich nur leihweise); Fragen zu technischen und anderen Details beantworte ich jedoch nach Möglichkeit gerne, und für Anregungen bin ich offen.

Druckbleistift des Monats: Pentel GraphGear 500

Montag, 19. November 2007

Pentel GraphGear 500

Mein Druckbleistift des Monats ist der Pentel GraphGear 500 (PG525), der seit 2005 in Japan hergestellt und dort sowie in den USA vertrieben wird. Das hierzulande erhältliche Modell mit gleichem Namen unterscheidet sich von diesem in mehreren Details und in der Typenbezeichnung (PG515). Nebenbei: Letzterem bauähnlich ist der ebenfalls von Pentel gefertigte und bis jetzt nur in Japan angebotene „item 16: Mechanical Drafting Pencil” von Craft Design Technology.

Pentel PG525, Pentel PG515, CDT item 16

Das aufgrund seiner Gestaltung etwas altmodisch anmutende Schreibgerät erinnert mit festem und daher nicht hemdentaschenfreundlichem Minenführungsröhrchen an die Zeit des technischen Zeichnens vor Einführung des CAD.

Pentel GraphGear 500

Die in einem angenehmen Maß gerändelte Griffzone und der 58 mm von der Spitze, also recht weit vorne liegende Schwerpunkt sorgen für eine sehr gute Handhabung, zu der die ohne jedes seitliche Spiel ausgelegte Führung der ungefederten Mine ebenso beiträgt wie die lange, gut sitzende und daher beim Schreiben nicht klappernde Kappe. Das zehnmalige Betätigen der Mechanik, die Pentel-gewohnt sehr zuverlässig arbeitet, transportiert die Mine gerade mal um knappe 4,5 mm. Dieser geringe Vorschub hat Vor- und Nachteile: Durch das notwendige Drücken wird der Schreibfluss derjenigen, die viel schreiben, oft unterbrochen; verwendet man jedoch weiche oder Farbminen im GraphGear 500, ist die Gefahr des Abbrechens denkbar gering.

Pentel GraphGear 500

Der integrierte und separat erhältliche Radierer ist weich und krümelt stark, radiert aber die getesteten Minen mit Härten von HB bis 2B ganz ordentlich; die in den meisten anderen mechanischen Bleistiften anzutreffende Nadel zur Reinigung des Minenführungsröhrchens und das Härtegradsichtfenster fehlen. Mir gelang es nicht, die Mechanik zu entnehmen, so dass die Behebung von Problemen – die ich jedoch von Pentel nicht kenne – schwierig oder gar unmöglich sein dürfte. Der schlichte Clip des gut verarbeiteten Stifts ist kurz, verschieb- und abnehmbar. Leider produziert der GraphGear 500 Minenreste mit einer Länge von 13 mm (nutzt also nur etwa 77 Prozent), womit er sich allerdings in bester Gesellschaft befindet.

Pentel GraphGear 500

Fazit: Trotz der genannten kleinen Schwächen kann ich den funktionellen, zuverlässigen und preiswerten Pentel GraphGear 500 sehr empfehlen.

Technische Daten
Modell: GraphGear 500 (PG525)
Hersteller: Pentel, Japan
Länge: 142 mm, davon Spitze und Griffstück zusammen 54 mm
Durchmesser: Griffzone 9,5 mm; Gehäuse 7,8 mm
Gewicht: 14 g
Schwerpunkt: 58 mm von der Spitze
Material: Metall, schwarzer Kunststoff
Minenführungsröhrchen: 4 mm, nicht versenkbar
Minenstärke: 0,5 mm
Minenvorschub: 4,5 mm/10
Radierer: 22 mm, ø 4 mm
Varianten: 0,3 mm; 0,7 mm; 0,9 mm
Produktion: ca. 2005 bis heute
Märkte: USA, Japan
Quellen: JetPens, PenWish, eBay.com
Preis: 3 bis 5 Euro

Größere Fotos vom Pentel PG525, Pentel PG515 und CDT item:16 gibt es im Virtuellen Mäppchen.

Nachtrag vom 27.6.09: MUJI führt einen zum GraphGear 500 baugleichen Druckbleistift; der Gedanke, dass Pentel (oder Kotobuki) hier als OEM tätig war, drängt sich natürlich auf.

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